iOS Device unter Arch Linux verwalten

iOS Geräte wie iPhone oder iPad können auch bedingt unter Linux verwaltet werden, ohne dass die Software iTunes benötigt wird. Oftmals reicht es aus, Fotos zu kopieren oder beliebige Daten für eine App zur Verfügung zu stellen. Gerade für schnelle wiederkehrende Aktionen ist es sehr aufwändig, jedesmal eine VM zu starten, nur um iTunes nutzen zu können.

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Hyper-V VM in VirtualBox VM konvertieren

Möglichkeiten zum Betreiben von Virtuellen Maschinen gibt es aktuell so einige. Je nach Anforderung haben hier alle Hypervisor Lösungen ihre Stärken und Schwächen. Im Windows Umfeld wird gerne der Microsoft eigene Hypervisor „Hyper-V“ eingesetzt, der seine Aufgabe meiner Meinung nach auch ziemlich gut macht. Sobald jedoch VMs auf unterschiedlichen Plattformen (im Büro Windows, zu Hause Linux) laufen sollen, wird es mit Hyper-V schwierig, da dieser nur unter Windows verfügbar ist.

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Syntax highlighting in Nano

Unter Linux gibt es mehrere Editoren zum Bearbeiten von Dateien. Die gängigsten dürften wohl VIM und Nano sein. Da Nano sehr einfach zu bedienen ist, basieren auch sehr viele Anleitungen darauf. Oftmals ist es jedoch nicht wirklich komfortabel z.B. größere Shell oder Python Skripte damit zu bearbeiten, da kein Syntax highlighting (siehe Wikipedia) aktiv ist.

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Alias für Linux Befehle

Linux Benutzer arbeiten in der Regel vermehrt in der Konsole. Nicht weil es schön nerdig ist, eher weil damit einiges deutlich schneller und bequemer geht als über eine grafische Oberfläche. Ein einfaches Beispiel sind Installationen von Softwarepaketen. Diese können direkt aus einem Repository heraus installiert werden. Der Paketmanager kümmert sich um den Download und um die Installation. Hier ist also nichts weiter nötig, als einen kurzen Befehl auszuführen und kurz zu warten. Auch lassen sich so installierte Programme je nach Distribution auf einem aktuellen Stand halten, ohne dass die Verfügbarkeit einer neuen Version manuell geprüft werden muss. Das Leben für faule Leute kann also wirklich schön sein. Viele Befehle setzen jedoch eine umfangreiche Kette an Parametern voraus, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

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Festplatten mit SMART überwachen

Festplatten in Rechnern oder Servern sind klassische Gebrauchsgegenstände mit einer endlichen Lebenszeit. Bei mechanischen Festplatten lassen sich Fehler teilweise hören. Sich darauf zu verlassen ist jedoch ein gefährliches Spiel. Um Datenverlust zu vermeiden sollten Festplatten überwacht werden, damit im Ernstfall rechtzeitig reagiert werden kann. Der hierfür eingesetzte Standard heißt S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology). Um die SMART Werte unter Linux zu überwachen gibt es die Smartmontools.

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VirtualBox Kernel Fehler beim Start

Für Tests, unterschiedliche Betriebssystemversionen etc. setzte ich diverse Virtuelle Maschinen ein. Als Typ 2 Hyervisor verwende ich hierfür die OpenSource Version von Oracles VirtualBox. Als ich auf meinem Hauptrechner mit Arch Linux den Kernel auf Version 4.4.3 aktualisierte, bekam ich eine unschöne Fehlermeldung, beim Versuch eine Virtuelle Maschine zu starten.

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Emails automatisch mit ssmtp versenden

Unter Linux lassen sich viele Sachen automatisieren um Zeit zu sparen und nicht jeden Schritt etliche Male manuell durchführen zu müssen. Bei gewissen Themen ist es jedoch hilfreich eine Information zu erhalten. Dies kann z.B. sein, wenn eine Anmeldung auf einem „sensiblen“ System stattfindet oder sich Fehler auf einer überwachten Festplatte abzeichnen. Eine gute Möglichkeit ist hier der automatisierte Versand von Emails. Dazu wird ein MTA (Mail Transfer Agent) benötigt, welcher die Aufgabe im Hintergrund erledigt. MTAs gibt es unter Linux relativ viele, die alle Ihre Aufgabe erfüllen. Ich habe mich für den Einsatz von „ssmtp“ entschieden, da es ein sehr leichtgewichtiger MTA ist, der nicht viel Konfiguration benötigt um zu funktionieren. Für den Einsatz eines MTAs empfiehlt sich im Optimalfall ein dediziertes Postfach, welches nur hierfür verwendet wird. Sollte das System einmal kompromittiert werden und die Postfachinformationen gehen verloren, dürfte der Schaden geringer sein, als wenn es das private Postfach gewesen wäre.

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Festplatten unter Linux mit SMART prüfen

Festplatten in Rechnern oder Servern sind klassische Gebrauchsgegenstände mit einer endlichen Lebenszeit. Bei mechanischen Festplatten lassen sich Fehler teilweise hören. Sich darauf zu verlassen ist jedoch ein gefährliches Spiel. Um Datenverlust zu vermeiden sollten Festplatten geprüft bzw. überwacht werden, damit im Ernstfall rechtzeitig reagiert werden kann. Der hierfür eingesetzte Standard heisst S.M.A.R.T. (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology). Um die SMART Werte unter Linux zu überwachen und auszuwerten gibt es die Smartmontools.

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Baikal Update auf stable Version

Die Open Source Software Baikal zur Kalender- und Kontaktsynchronisation über CalDAV bzw. CardDAV ist nach etwas längerer Pause in einer neuen Version erschienen. Das Update ist relativ unkompliziert durchzuführen. Natürlich sollten alle relevanten Komponenten wie Datenbank und Daten zuvor gesichert werden, um ein schnelles Fallback ermöglichen zu können. Nach dem Update von der Version „0.2.7“ auf die aktuellste Version müssen nachträglich auch die URLs in den Kalender bzw. Kontaktprogrammen (Thunderbird, iOS etc…) angepasst werden, damit die Cloud basierte Synchronisation wieder funktioniert.

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Banana Pi Arch Linux Kernel Update

Der Einplatinencomputer „Banana Pi“ ist eine Alternative zum bekannteren und weiter verbreiteten „Raspberry Pi“. Allerdings hat der Banana Pi auch ein paar Vorteile. Dazu gehören unter anderem der SATA Anschluss, um eine Festplatte anzuschließen. Darauf lässt sich dann das Betriebssystem installieren um die Gesamtperformance zu erhöhen. Allerdings ist der Comunity Support nicht so groß wie beim Raspberry Pi. Dies merkt man z.B. auch beim Kernel. Standardmäßig bekommt man für den Banana Pi die Version „3.4.103“, die nicht mehr wirklich aktuell ist. Entweder man kompiliert sich jetzt seinen eigenen Kernel für den Banana Pi oder man greift auf den Arch Linux ARM Kernel kurz „ALARM“ zurück.

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