Fritzbox VPN mit iOS Gerät nutzen

Wer eine Fritzbox sein Eigen nennt, hat hier die Möglichkeit, mit wenig Aufwand ein VPN einzurichten. Damit lässt sich außerhalb des heimischen Netzwerkes auf dortige Ressourcen zugreifen oder die eigene Internet Verbindung nutzen, um die mögliche Gefährdung eines öffentlichen WLAN Hotspots zu umgehen. Die komplette Einrichtung des VPNs auf der Fritzbox habe ich hier beschrieben. Zum Artikel. In diesem Artikel soll es darum gehen, wie ein iOS Gerät konfiguriert werden muss, um sich mit dem VPN Server zu verbinden. AVM macht es den Anwendern hier wirklich einfach. In einer Übersichtsseite werden alle benötigten Informationen bereits angezeigt. Dazu muss über den Menüpunkt “System/FRITZ!BOX-Benutzer”, der entsprechende Benutzer ausgewählt werden.

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VPN auf einer Fritzbox einrichten

Ein VPN (Virtual Private Network) zu verwenden, hat mehrere Vorteile. Es lässt sich zum Einen nutzen, um außerhalb des eigenen Netzwerks die Möglichkeit zu haben, auf heimische Geräte oder auch Dienste zuzugreifen. Sollte es erforderlich sein, im Urlaub oder während einer Geschäftsreise Zugriff auf eine Ressource im eigenen Netzwerk zu benötigen, kann dies über eine VPN Verbindung ohne großen Aufwand realisiert werden. Ein weiterer Vorteil ist die sichere Nutzung der eigenen Internetverbindung. Wählt man sich in einen öffentlichen Hotspot ein, die in vielen Fällen nicht verschlüsselt sind, damit der Anwender ohne großen Aufwand ins Internet kommt, kann niemand garantieren, wer hier mitliest oder sonstigen Schabernack treibt. Die Möglichkeit hier ein “schwarzes Schaf” zu erwischen, ist leider relativ hoch.

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OpenVPN Server auf OpenWRT Router betreiben

Vor kurzem habe ich einen Blogpost geschrieben, wie ein OpenVPN Server auf einem DD-WRT Router betrieben werden kann. Klick. Da ich in letzter Zeit häufig Probleme mit DD-WRT auf meinem TP-Link WDR4300 Router hatte, habe ich mich entschieden, wieder auf OpenWRT zu wechseln. Die folgende Anleitung funktioniert genauso auf der aktuellen „LEDE“ Version. OpenWRT bzw. LEDE sind im Vergleich zu DD-WRT etwas komplizierter zu konfigurieren, da hier einiges direkt über die Kommandozeile gemacht werden muss. Dafür hat es den Vorteil, dass es sehr modular aufgebaut ist. In der Basisversion ist nur das Nötigste inklusive Webinterface mit dabei. Komponenten wie DynDNS oder OpenVPN müssen einzeln nachinstalliert werden.

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Raspberry Pi als OpenVPN Server

Wie kann ich eigentlich von außerhalb meines eigenen Netzwerks sicher auf interne Ressourcen zugreifen, ohne jeden dafür benötigten Port direkt über das Internet erreichbar zu machen? Will ich so etwas überhaupt? Den Zugriff wahrscheinlich schon. Direkt über das Internet vielleicht eher nicht. Um beide Ziele zu erreichen, wird ein VPN Tunnel benötigt, durch den die komplette Kommunikation abgeschottet von der Außenwelt läuft. Dazu wird im eigenen Netzwerk ein VPN Server aufgebaut. Die meiner Meinung nach beste Lösung hierfür ist OpenVPN. Je nach Netzwerk, kann der OpenVPN Server auch direkt auf dem heimischen Router laufen Klick.

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Erste Version der Router Software LEDE veröffentlicht

Für den heimischen Router gibt es jede Menge Auswahlmöglichkeiten. Wer es gerne möglichst einfach hat, ohne auf gute Qualität zu verzichten, greift in der Regel zu AVM Produkten. Diese haben zwar ihren Preis, sind aber auch durchaus ihr Geld wert. Einen Router kann man auch schon für ein paar Euro kaufen. Die dabei eingesetzte Software hat aber in den wenigsten Fällen etwas mit Qualität zu tun. Um hier gegensteuern zu können, gibt es freie Router Distributionen wie DD-WRT, OpenWRT & Co. Damit lassen sich bestimmte Modelle mit einer anderen quelloffenen Firmware bespielen.

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OpenVPN Durchsatz optimieren

OpenVPN ist eine sehr gute Lösung, um von außerhalb des eigenen Netzwerks auf heimische Ressourcen zugreifen zu können. Über den VPN Tunnel wird eine gesicherte verschlüsselte Kommunikation ermöglicht. Je nach Konfiguration kann es jedoch vorkommen, dass der OpenVPN Durchsatz eher überschaubar ist. Grundsätzlich steht als Downloadrate der maximal verfügbare Upload des VPN Servers zur Verfügung. Hat als Beispiel der private Internetanschluss an dem auch der OpenVPN Server betrieben wird eine maximale Upload Rate von 10 Mbit/s steht diese auch als maximale Downloadrate für den VPN Tunnel zur Verfügung.

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WLAN Telefonie mit dem iPhone

Apple hat mit der Veröffentlichung von iOS 10 einige neue Funktionen hinzugefügt die durchaus nützlich sind. Eine davon dürfte die WLAN Telefonie sein. Damit lassen sich über eine beliebige WLAN Verbindung Anrufe durchführen. Doch wann wird sowas benötigt? Eigentlich immer dann, wenn keine Telefonverbindung aufgebaut werden kann. Dies können zum einen Orte mit schlechter Netzabdeckung wie z.B. Keller oder Dörfer sein. Aber auch bei Auslandsaufenthalten macht diese Funktion durchaus Sinn. Hier fallen zum Teil hohe Roaming Gebühren an, wenn ein Anruf ins Heimatland erfolgt.

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OpenWRT mit SQM gegen Bufferbloat

Im eigenen Haushalt laufen immer mehr Dienste und Daten über das Internet. Audio, Video und Voice sorgen neben dem üblichen Surfen für ein relativ hohes Datenaufkommen. Das muss der heimische Internet Router erstmal verarbeiten bzw. verkraften. Je höher das zu übertragende Datenaufkommen ist, desto mehr muss der Router zwischenspeichern. Die Auswirkungen lassen sich mit „Das Internet ist langsam“ ganz gut beschreiben. Das hierfür verantwortliche Problem heisst Bufferbloat. Bufferbloat lässt sich jedoch mit SQM (Smart Queue Management) minimieren und damit ganz gut in den Griff bekommen.

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Email Benachrichtigung bei OpenVPN Verbindung

OpenVPN gehört mittlerweile zu meinen regelmäßig genutzten Tools. Zum einen benötige ich einen VPN Tunnel, falls ich von außerhalb auf meine Systeme zugreifen möchte, zum anderen kann ich darüber auch meinen Internetverkehr leiten, wenn ich mit einem unbekannten Hotspot verbunden bin. Aktuell läuft mein OpenVPN Server auf einem Raspberry Pi Modell 1B, der für diesen Zweck völlig ausreichend ist. Klick

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TP-Link Geräte automatisch neu starten

Netzwerkgeräte wie WLAN Router, Repeater oder Switches des chinesischen Herstellers TP-Link sind im Privatbereich sehr beliebt. Zum einen, da das Preis- Leistungsverhältnis sehr gut ist, zum anderen da sich viele TP-Link Geräte perfekt eignen, eine freie Router Distribution wie OpenWRT oder DD-WRT zu verwenden. Damit lassen sich Funktionsumfang sowie die Zuverlässigkeit/Sicherheit der Geräte deutlich erhöhen. In meinem heimischen Netzwerk finden sich mittlerweile ausschließlich TP-Link Geräte. Bis auf den managebaren Switch und einen WLAN Repeater den ich leider benötige, läuft alles auf OpenWRT. Bei den erwähnten anderen Geräten läuft die Stock Firmware. Da diese innerhalb des Netzwerkes sind, habe ich mit der halbgaren Herstellerfirmware keine großen Probleme. Was sich allerdings negativ bemerkbar macht, der Repeater verschwindet gelegentlich ins Nirwana und lässt sich nur noch durch einen Kaltstart zum Arbeiten motivieren.

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