Firewall für Raspberry Pi mit iptabels

Für den Raspberry Pi bzw. den Banana Pi ist die Firewall iptables bereits mit an Board, jedoch nicht konfiguriert. Wer seinen Einplatinencomputer direkt im Internet hängen hat, sollte die Firewall aktivieren, um den Schutz des Systems zu erhöhen. Im Folgenden wird eine Beispielkonfiguration für eine statefull Firewall gezeigt. Diese kann je nach Einsatzzweck abweichen und erhebt keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit. Es empfiehlt sich, ein aktuelles Backup vorzuhalten, um im worst case schnell wieder auf den Ursprungszustand zu kommen.

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Raspberry Pi Temperatur überwachen

Der Raspberry Pi wird sehr häufig im Dauerbetrieb eingesetzt. Je nach Einsatzzweck und Ort können hierbei auch mal höhere Temperaturen erreicht werden, die dem Einplatinencomputer schaden können. Eine zusätzliche Kühlung ist nicht zwangsläufig erforderlich. Jedoch schadet es nicht, die Temperaturen im Auge zu behalten. Als fauler Mensch möchte man das natürlich nicht selbst tun, sondern möchte nur informiert werden, sollte die Raspberry Pi Temperatur tatsächlich zu hoch sein. Um dies zu automatisieren, habe ich ein Skript geschrieben, welches mir die komplette Arbeit abnimmt. Es werden die Temperaturen der CPU und der GPU ausgelesen und mit Datum in ein Logfile geschrieben.

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Banana Pi mit SSD betreiben

Standardmäßig werden Einplatinencomputer wie der Raspberry Pi oder der Banana Pi mit einer SD Karte als Speichermedium betrieben. Dort liegen der Bootloader, das Betriebssystem samt Applikationen und möglicherweise auch die Daten. SD Karten haben jedoch ein paar Nachteile. Sie sind nicht sonderlich langlebig und haben dazu im Vergleich zu Festplatten schlechtere Schreib- Leseraten. Mit einer Transcend Class 10 SDHC Karte wurde auf dem Banana Pi die Lese- und Schreibgeschwindigkeit getestet.

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Cozy Cloud auf dem Raspberry Pi

Cozy ist eine Open Source Private Cloud Lösung, um gewisse Dienste bzw. Applikationen von einem heimischen Server über das Internet zu veröffentlichen. Cozy ähnelt dem Funktionsumfang der bekannten Lösung OwnCloud. Der Vorteil bei Cozy liegt meiner Meinung nach bei der Architektur. Im Gegensatz zum anfälligen PHP setzt Cozy auf NodeJS (Serverseitiges Java Script). Für Heimanwender eignen sich hier Einplatinencomputer wie der Raspberry Pi, Banana Pi oder ähnliche. Wer komplett auf der grünen Wiese anfängt, kann sich auch ein fertiges Image für den Raspberry Pi herunterladen. Auf bestehenden Systemen kann Cozy auch über die Paketquellen installiert werden.

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Tiny Tiny RSS auf Raspberry Pi installieren

RSS ist ein Dienst, der in der Regel von jedem Blog und den meisten Nachrichtenseiten zum Konsumieren der Inhalte angeboten wird. Über entsprechende Mobile Apps, Anwendungen bzw. Integrationen in Emailclients ist es möglich, automatisch über neue Nachrichten/Beiträge informiert zu werden und diese direkt zu lesen, ohne die entsprechende Seite zu besuchen. Wird RSS auf mehreren Endgeräten genutzt, besteht schnell das Problem, nicht mehr zu wissen, was schon gelesen wurde und was nicht. Um dieses Problem zu umgehen wird eine zentrale Stelle benötigt, die einem das Denken ein Stück weit abnimmt. Bis vor kurzem stellte Google einen Dienst dafür zur Verfügung. Wie so manch anderer schöner Dienst, wurde auch „Google Reader“ eingestellt. Zeit genug also, sich seinen eigenen RSS Server auf einem Raspberry Pi oder Banana Pi zu installieren, um ein Stückchen unabhängiger von kommerziellen Diensten mit ungewisser Zukunft zu sein.

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Email Benachrichtigung für Seafile

Die Open Source „File Sync and Share“ Lösung Seafile lässt sich hervorragend auf einem eigenen Webserver betreiben, um Daten mit Dritten zu Teilen. Als Plattform eignet sich ein Einplatinencomputer wie ein Raspberry Pi oder Banana Pi. Durch eigene Shell Skripte lassen sich auch komplette Backup & Restore Konzepte realisieren, um einen ordentlichen Betrieb zu gewährleisten. Eine Reihe von Beiträgen über Seafile lassen sich hier finden: Klick. Eine Anforderung an Seafile ist z.B. auch das automatische Versenden von Emails bei gewissen Aktionen. Dazu gehören unter anderem Passwort Resets, Hinzufügen neuer Benutzer, Versenden von Freigabe Links und Erinnerungen.

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Raspberry Pi als Thin Client für Citrix

Der Einplatinencomputer „Raspberry Pi“ kann eigentlich nur noch aufgrund seiner Größe als „Winzling“ bezeichnet werden. Die Ausstattung des aktuellen Modells „3B“ kann sich für den geringen Anschaffungspreis durchaus sehen lassen. Dazu gehören unter anderem:

  • ARM v8 Quad Core CPU
  • 1 GB RAM
  • 802.11n WLAN
  • Bluetooth 4.1
  • Bluetooth Low Energy
  • 4 USB Ports
  • Ethernet
  • HDMI Port
  • Micro SD Slot

Diese Spezifikationen eignen sich sehr gut, um den Raspberry Pi in einen Thin Client für den Zugriff auf eine Citrix Infrastruktur zu verwandeln.

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Seafile Daten auf externe Festplatte verschieben

Seafile ist eine prima Lösung, um seinen eigenen privaten Cloud Storage zu betreiben. Für ein paar wenige User reicht es, einen Raspberry Pi als Server zu verwenden. Dieser braucht wenig Strom, kostet sehr wenig in der Anschaffung und nimmt nicht viel Platz weg. Das zu Grunde liegende Linux läuft auf einer SD Karte. Der Speicherplatz auf einer SD Karte kann jedoch schnell zu knapp werden und somit das Cloud Vergnügen trüben. Im Folgenden wird beschrieben, wie die kompletten Seafile Daten auf ein externes Medium verschoben werden können. Das kann eine externe Festplatte oder ein USB Stick sein. Die eigentliche Seafile Installation bleibt weiterhin auf der SD Karte. Das neue Datenmedium, welches mit ext4 formatiert sein sollte, muss erstmal dauerhaft gemountet werden.

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Privater Foto Server mit Lychee

Plattformen zum Hosten und teilen von Fotos gibt es mittlerweile einige. In der Regel sind das alles Public Cloud Dienste mit gewissen Vor- und Nachteilen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, ein eigenes System zur Verwaltung von Fotos zu betreiben. Dies kann auf einem privaten System wie z.B. einem Raspberry Pi oder Banana Pi sein oder aber auf einer Shared Hosting Plattform wie z.B. UberSpace. Auch für den Eigenbetrieb gibt es unterschiedliche Lösungen. Eine davon ist die OpenSource Software „Lychee„. Lychee zeichnet sich durch eine sehr schlanke und schnelle Architektur aus.

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Seafile Backup per Skript

Die OpenSource Cloud Storage Lösung Seafile eignet sich gut, auf einem Raspberry Pi installiert zu werden, sofern nicht zu viele User darauf zugreifen. Ansonsten geht dem System bald die Luft aus. Ist Seafile eingerichtet, merkt man schnell, dass es ordentlich funktioniert. Also kommen gleich die ersten Daten in die neue Wolke, um sie überall nutzen zu können. So ein System läuft in der Regel im 24/7 Modus und wird daher nicht gerade wenig belastet. Was passiert jedoch bei einem Systemausfall? Richtig! Im schlimmsten Fall sind die Daten weg. Daran denken wohl eher wenige und kümmern sich nicht um ein Backup/Restore Konzept. Das sollte jedoch bei keiner Serverlösung fehlen. Backups sind tatsächlich nicht nur etwas für Weicheier. Generell empfehlenswert, ist ein Backup des kompletten Systems. Wie das funktioniert habe ich hier beschrieben: Klick

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