VMware virtuelle Festplatte verkleinern

Unter VMware lassen sich für jeden beliebigen Zweck virtuelle Maschinen verwalten. Dabei ist es egal, welches Betriebssystem hier zum Einsatz kommt. In der Regel wird jeder VM mindestens eine virtuell Festplatte zugeordnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese für das Betriebssystem oder zur reinen Datenablage genutzt wird. Dieses Verhalten ist auch unabhängig von der eingesetzten Version (VMware vSphere, Workstation, Fusion oder Player). Virtuelle Festplatten lasen sich primär auf zwei unterschiedliche Arten anlegen. Es gibt statische und dynamische Festplatten. Bei einer statischen virtuellen Festplatte wird die definierte Größe sofort fest allokiert. Wird zum Beispiel eine statische Festplatte mit 1TB Größe angelegt, verwendet diese bereits diese Größe auf dem physischen Speicher, ohne das Daten darauf liegen. Aus Performance Gründen hat dies natürlich Vorteile. Die Festplatte muss bei steigendem Datenverbrauch nicht mitwachsen. Ebenso wird der physische Speicher nicht so stark fragmentiert. Im privaten Bereich kommen vermutlich eher die dynamischen Festplatten zum Einsatz.

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Lästiger SMIME Bug in Apple iOS

Um meine Emails zu verschlüsseln, setze ich sowohl GPG als auch S/MIME ein. Beide Verfahren haben hier diverse Vor- und Nachteile. Damit ich generell die Funktionalität der Emailverschlüsselung auf iOS Geräten nutzen kann, habe ich mich hier für S/MIME entschieden, da es bereits integriert ist und ohne großen Aufwand genutzt werden kann. Wie S/MIME grundsätzlich zu nutzen ist, habe ich in einigen Beiträgen zusammengefasst: Klick Unter iOS verfolgt mich bereits seit mindestens Version 9 ein tierisch nerviger SMIME Bug, welcher immer dann zuschlägt, sobald ein Kommunikationspartner ein neues Zertifikat verwendet.

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History für SQLPlus unter Linux

Mit SQLPlus lassen sich über die Kommandozeile Oracle Datenbanken verwalten. Alles was getan werden muss, um die Datenbank zu betreiben, kann hierüber erledigt werden. Allerdings hat die Linux Variante von SQLPlus einen enormen Nachteil. Bis zur Version 12.1.0.2 beherrscht SQLPlus keine History. Es müssen also wiederkehrende Befehle jedesmal neu eingegeben werden, was nach kürzester Zeit extrem nervig ist. Allerdings lässt sich mit einem kleinen Trick eine History für SQLPlus einrichten, um komfortabler damit arbeiten zu können.

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Oracle Datenbank und PDBs über systemd steuern

Neben klassischen Datenbanken lassen sich in Oracle auch Container Datenbanken mit einzelnen PDBs (Pluggable Database) betreiben. Diese kommen gerade im Cloud Business oder in mandantenfähigen Umgebungen zum Einsatz. Allerdings ist das Starten bzw. Stoppen der PDBs über einen systemd Dienst gar nicht so einfach und bedarf ein wenig „Jugend forscht“, bis es dann endlich mal so funktioniert, wie man sich das auch vorstellt. In diesem Blog möchte ich zeigen, was alles getan werden muss, dass neben der Container Datenbank auch die PDBs im Schreib/Lese Modus zur Verfügung stehen, ohne dass dieser Modus manuell über SQLPlus gesetzt werden muss.

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Windows Lizenz komplett entfernen

Um ein Microsoft Betriebssystem zu betreiben, wird eine gültige Windows Lizenz benötigt, egal ob es sich um ein Windows 10 oder einen Windows Server 2016 handelt. Ohne Lizenz läuft das Betriebssystem im Evalulierungsmodus, welcher für 180 Tage gültig ist. In dieser Zeit erscheinen dann Meldungen und Hinweise auf dem Desktop, dass das Betriebssystem noch nicht aktiviert wurde. Nach Ablauf des Testzeitraums erscheinen dann regelmäßig PopUps, gewisse Funktionen sind nicht mehr gegeben und Windows Updates lassen sich auf regulärem Weg nicht mehr installieren. Das System ist also in einem Zustand, der nicht ernsthaft brauchbar ist. Möglicherweise ist es jedoch mal gewollt, einem bereits aktivierten Windows den zugewiesenen Lizenzschlüssel wieder zu entziehen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine vorinstallierte Testumgebung an einen Kunden ausgeliefert werden soll. Die eigene Lizenz soll dann aber nicht die Firma verlassen.

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Dateiinhalt unter Windows durchsuchen

Um eine gewisse Datei auf einem System zu finden, bedarf es nicht viel Aufwand. Im Windows Explorer einfach nach einer beliebigen Datei suchen und fertig. Natürlich kann hier auch mit einer Suchsyntax gearbeitet werden, um die Ergebnisse etwas präziser zu erhalten. Doch oftmals ist man auf der Suche nach etwas, ohne zu wissen, in welcher Datei man überhaupt fündig wird. Es ist also erforderlich, im Dateiinhalt zu suchen. Dies kommt gerade im Bezug auf Logfiles oder XML Dateien sehr häufig vor. Allerdings ist hier Windows ziemlich unflexibel. Damit tatsächlich innerhalb von Dateien gesucht werden kann, müssen die Suchbereiche im Suchindex vorhanden sein. Dieser muss entsprechend definiert werden. Bis der Index dann angelegt ist, kann es eine Zeit dauern. Unter Linux ist das mit einem “grep” total einfach, innerhalb von Dateien zu suchen. Hier ist keine weitere Konfigurationsarbeit erforderlich.

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MySQL Binary Logs belegen viel Speicherplatz

Auf einem Einplatinencomputer wie dem Raspberry Pi lassen sich prima diverse Anwendungen betreiben. Für kleine Benutzergruppen ist es zum Beispiel recht einfach möglich, eine Private Cloud einzurichten, um Daten zu synchronisieren oder um Kalender und Kontakte mit unterschiedlichen Geräten abzugleichen. Damit solche Anwendungen auch funktionieren wird in den meisten Fällen eine Datenbank vorausgesetzt. Als Datenbanksystem kann auf aktuellen Generationen der Einplatinencomputer “MySQL” bzw. dessen Fork “MariaDB“ zum Einsatz kommen. Die Leistung der Geräte ist zwischenzeitlich so gut, dass dies problemlos funktioniert. MySQL bzw. MariaDB sollten vor dem ersten Einsatz zwingend abgesichert werden, damit zumindest die wichtigsten Grundkonfigurationen abgeschlossen sind.

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Seafile Library für Backup optimieren

Mit der Open Source Software „Seafile“ lassen sich Daten über eine Private Cloud auf diversen Endgeräten synchron halten. Wird eine synchronisierte Datei bearbeitet, wird diese auf alle Endgeräte verteilt. Dabei lässt sich die Synchronisation automatisch durchführen, sobald eine Veränderung festgestellt wird oder nur bei Bedarf auf Anforderung. Um eine gewisse Grundstruktur zu erreichen, lassen sich beliebige Libraries erstellen, über die dann die Dateien synchronisiert werden. So lassen sich zum Beispiel private von beruflichen Daten trennen. Auf jedem konfigurierten Endgerät lassen sich die zu synchronisierenden Libraries individuell festlegen. Jede Library wird dann fest mit einem lokalen Verzeichnis verbunden. Für viele Fälle ist dieses Verhalten auch absolut ausreichend. Wenn jedoch aus Gründen der Datensicherung viele verschiedene Verzeichnisse in die Private Cloud geschoben werden sollen, macht es wenig Sinn, für jedes Verzeichnis eine eigene Library anzulegen.

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Nginx und Let’s Encrypt auf Raspberry Pi

Mit Let’s Encrypt lassen sich kostenlose SSL Zertifikate erstellen, die von allen gängigen Browsern akzeptiert werden ohne eigene Root Zertifikate hinzufügen zu müssen. Gerade im Consumer-Bereich werden viele Einplatinencomputer wie der Raspberry Pi oder Banana Pi als Webserver verwendet, um gewisse Dienste über das Internet zu veröffentlichen. Mit HTTPS verschlüsselten Verbindungen zum eigenen Webserver wird die Sicherheit erhöht, da keine Kommunikation mehr im Klartext über die Leitung geht und somit nicht mehr bzw. nur mit deutlich erhöhtem Aufwand abgehört werden kann. Als Webserver empfiehlt sich auf dem Raspberry Pi „nginx“ (Engine-X ausgesprochen), da dieser trotz extremer Leistungsfähigkeit sehr wenig Ressourcen benötigt.

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Windows Schreibschutz mit UWF

Windows wird in vielen öffentlichen Bereichen eingesetzt. Das können Rechner an Schulen, Universitäten, Behörden, Demo Räumen oder auch Thin Clients sein. Die wechselnden Benutzer und die unterschiedlich ausgeführten Aktivitäten sind also sehr abwechslungsreich und schwer zu kontrollieren. Gerade Windows ist ein Betriebssystem, welches nicht für den jahrelangen Dauereinsatz gemacht ist. Auch aus Sicherheitssicht kann ein mehr oder weniger frei zugänglicher Rechner ein Risiko darstellen. Natürlich ist es sinnvoll und wichtig, über ein vernünftiges Client Design und ein wohl überlegtes Berechtigungsmodell den Betrieb einzuschränken. Hinzu kommt noch das System “sauber” zu halten, was durchaus eine Herausforderung sein kann. Um den Administratoren solcher Rechner die Arbeit etwas zu erleichtern, gibt es unter Windows den “Einheitlichen Schreibfilter”. Die gängige Abkürzung “UWF” steht für “Universal Write Filter”.

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