Apple Magic Mouse 2 unter Windows 10 verwenden

Apple stellt mit der „Magic Mouse 2“ eine Maus zur Verfügung, die für den üblichen Arbeitsalltag hervorragend funktioniert. Haptik, Akkulaufzeit und Zuverlässigkeit sind das Geld auf jeden Fall wert. Da das Gerät über Bluetooth kommuniziert, könnte man auf die Idee kommen, die Maus auch unter Windows zu verwenden. Die Kopplung funktioniert auch auf Anhieb und die Maus kann genutzt werden. Sobald man aber versucht zu scrollen, merkt man, dass hier nichts passiert. Erstmal gehen nur Tastenklicks sowie der übliche Mauszeiger. Eine Maus ohne Scroll Funktionalität ist jedoch nicht im Ansatz zu gebrauchen. Was also tun?

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iOS Geräte mit Apple Configurator verwalten

Die grundsätzliche Konfiguration eines iOS Gerätes ist mit recht überschaubarem Aufwand zu realisieren. Das ist meiner Meinung nach auch einer der großen Vorteile von iOS, dass nicht in etliche Detailebenen abgetaucht werden muss, um das Gerät nach seinen Wünschen und Vorstellungen einzurichten. Das Ziel ist es, alles so einfach und nachvollziehbar wie möglich zu gestalten. Handelt es sich allerdings um mehr als ein Gerät, kann es natürlich wieder schneller aufwändig werden, alle iPhones bzw. iPads betriebsfähig zu bekommen. Jedes mal muss ein WLAN Profil etc. eingerichtet werden. Natürlich könnte hier ein iTunes Backup eines Referenz iPhones / iPads verwendet werden, allerdings sind hier möglicherweise auch nicht alle Informationen enthalten. Auch in kleinen Firmen mit 10-20 Geräten macht das nicht wirklich Sinn.

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Hackintosh mit aktiver System Integrity Protection

Apple hat mit macOS 10.11 alias „El Capitan“ eine neue Sicherheitsfunktion mit dem Namen „System Integrity Protection“ (SIP) eingeführt. Diese ist standardmäßig aktiv und soll verhindern, dass die Verzeichnisse „/bin“, „/sbin“, „/System“ und „/usr“ manipuliert werden können. Es wird also der Schreibzugriff auf diese Systemordner entzogen. Bei einem Hackintosh führt zumindest wärhrend der Installation die SIP allerdings zu Problemen, da hier zwingend Veränderungen in diesen Bereichen durchgeführt werden müssen. Um einen Hackintosh lauffähig zu bekommen, müssen Kernel Extensions (kext) hinzugefügt bzw. gepatched werden. Diese liegen unter „/System/Library/…” und somit unter der Kontrolle der SIP.

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Der Weg zum Hackintosh

Der permanente parallele Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme kann schnell umständlich bzw. verwirrend werden. Privat Linux, beruflich macOS und Windows. Der Wechsel zwischen Linux und macOS ist keine wirkliche Herausforderung. Allerdings unterscheiden sich gewisse Befehle, Tastaturbelegungen und Gewohnheiten dann doch im Detail. Alle haben so ihre speziellen Eigenheiten, die sich im täglichen Betrieb bemerkbar machen. Teilweise müssen Aktionen mehrfach ausgeführt werden, da Dank der „Macht der Gewohnheit“ im Geiste auf einem anderen System gearbeitet wird. Also kann eine Vereinfachung nicht schaden. Einen Mac für den Privatgebrauch kaufen kommt nicht unbedingt für jeden in Frage. Mit macOS statt Linux auf dem eigenen Rechner zu arbeiten könnte jedoch durchaus eine Alternative sein.

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SMIME unter iOS nutzen

Um Emails unter iOS zu verschlüsseln oder zu signieren, eignet sich das Verfahren S/MIME, da der Apple Mail Client bereits nativ S/MIME unterstützt. Zwingende Voraussetzung für den Einsatz von S/MIME unter iOS ist ein persönliches X.509 Zertifikat. Wie sich ein solches Zertifikat kostenlos erstellen lässt, habe ich hier beschrieben: Klick
Das fertige exportierte Zertifikat, welches im „.p12“ Format vorliegen sollte, schickt man sich am einfachsten per Email. Sollte ein Apple Rechner vorhanden sein, lässt sich auch über das „iPhone Configuration Utility“ ein Profil erstellen, in dem das S/MIME Zertifikat bereits enthalten ist. Das Profil kann dann direkt über iTunes auf das iPhone / iPad kopiert werden, ohne dass sensible Daten über das Internet verschickt werden müssen.

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Apples Spotlight Suche und die Privatsphäre

Die Suchfunktion „Spotlight“ gibt es schon lange in iOS und bietet die Möglichkeit, den Inhalt eines iPhones oder iPads zu durchstöbern. Mit iOS 8 wurde Spotlight überarbeitet und um neue Suchquellen erweitert. Das darunter die Privatsphäre möglicherweise leidet, dürfte den wenigsten auf den ersten Blick klar sein. Die Rede ist hier von den „Spotlight Vorschlägen“. Ziel ist es bereits beim Tippen entsprechende Vorschläge auf Basis einer gewissen Intelligenz zu erhalten. Von der Idee her ganz prima. Macht es doch das Leben noch einfacher und bequemer. Doch woher weiß dieses kleine Gerät denn, wonach ich eigentlich suchen möchte?

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Apple integriert DuckDuckGo in Safari

Auf der diesjährigen Apple Entwicklerkonferenz WWDC wurde ein kleines Detail erwähnt, auf das viele schon lange warten. Die alternative Suchmaschine DuckDuckGo wird als Searchprovider in Safari integriert und steht ab iOS 8 und OS X 10.10 neben Google, Yahoo und Bing zur Verfügung. DuckDuckGo ist für die Wahrung der Privatsphäre bekannt. Es werden keine IP Adressen oder Suchanfragen gespeichert. Als Datenquelle werden unter anderem die Ergebnisse von Yahoo, Bing und Wikipedia verwendet. Zusätzlich kommt ein eigener Crawler Names DuckDuckBot zum Einsatz, um die Suchergebnisse zu erhöhen.