Time Machine Backups mit tmutil verwalten

Apple bietet für seine macOS Geräte eine eigene Lösung zur Datensicherung an. Sollte also durch Eigenverschulden oder Hardwareprobleme mal etwas passieren, bietet „Time Machine“ welches die Backups erzeugt, eine sinnvolle Hilfe an. Jeder der schon mal in eine solche Situation kam, dürfte ein aktuelles Backup zu schätzen wissen. Die Einrichtung von Time Machine ist ziemlich einfach. Das Medium, welches zur Datensicherung verwendet wird muss mit jHFS+ „Mac OS Extended (Journaled)“ formatiert sein.

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Seafile Backup per Skript

Die OpenSource Cloud Storage Lösung Seafile eignet sich gut, auf einem Raspberry Pi installiert zu werden, sofern nicht zu viele User darauf zugreifen. Ansonsten geht dem System bald die Luft aus. Ist Seafile eingerichtet, merkt man schnell, dass es ordentlich funktioniert. Also kommen gleich die ersten Daten in die neue Wolke, um sie überall nutzen zu können. So ein System läuft in der Regel im 24/7 Modus und wird daher nicht gerade wenig belastet. Was passiert jedoch bei einem Systemausfall? Richtig! Im schlimmsten Fall sind die Daten weg. Daran denken wohl eher wenige und kümmern sich nicht um ein Backup/Restore Konzept. Das sollte jedoch bei keiner Serverlösung fehlen. Backups sind tatsächlich nicht nur etwas für Weicheier. Generell empfehlenswert, ist ein Backup des kompletten Systems. Wie das funktioniert habe ich hier beschrieben: Klick

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Festplatten Image mit Partclone erstellen

Die Notwendigkeit eines Backups wird immer dann erkannt, wenn es das erste Mal benötigt wird. Ist dann keines da, fängt man das Schwitzen an und der Puls schlägt höher. Daher ist es immer ratsam alles Wichtige regelmäßig und ordentlich zu sichern. Möglichkeiten dazu gibt es beinahe wie Sand am Meer. Genauso gibt es Lösungen für unterschiedliche Betriebssysteme. In einem älteren Blogpost habe ich beschrieben, wie sich eine komplette Festplatte bzw. Partition mit dem Live Linux „Clonezilla“ erzeugen lässt. Klick Clonezilla kann mit allen gängigen Dateisystemem umgehen und ist somit für Linux als auch Windows und Mac Systeme geeignet. Allerdings muss hierfür das System immer mit einer Live CD gebootet werden. Wer einzelne Festplatten bzw. Partitionen direkt unter Linux sichern möchte, für den ist der Start einer Live CD möglicherweise unnötig, solange es sich nicht um die Systemfestplatte handelt. Ein weiteres Szenario kann sein, die bestehende Installation eines Einplatinencomputers wie ein Raspberry Pi oder Banana Pi zu sichern.

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Image mit CloneZilla erstellen

Für ein vollständiges Backup seines Systems eignet sich am besten ein Festplatten Image. Das ist ein komplettes Abbild der bestehenden Installation. Sollte durch einen Konfigurationsfehler, Virenbefall oder ähnliches das System streiken, lässt sich so ein Festplatten Image bequem zurückspielen ohne dass das System komplett neu aufgesetzt werden muss. So ein Image eignet sich z.B. für seine Linux oder Windows Installation. Ebenso ist es ein sinnvolles Backup für einen Raspberry Pi. Um ein Image zu erstellen, gibt es viele Möglichkeiten. Sowohl unter Linux als auch Windows gibt es bereits integrierte Möglichkeiten ein Image zu erstellen. Diese setzen jedoch teilweise Kommandozeilen Kenntnisse voraus oder bieten wenig Flexibilität bei den Einstellungen. Oftmals ist es auch einfach nur eine Geschmacksfrage.

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