Umstieg von TT-RSS zu FreshRSS

RSS Feeds begleiten mich schon seit vielen Jahren. So kann ich meine favorisierten Blogs, Nachrichtenseiten und Neuigkeiten aus dem Sport lesen, ohne dass ich mich aktiv auf die Suche machen muss, ob es neue Inhalte gibt. Selbst neue Programmversionen, die z.B. auf Github veröffentlicht werden, lasse ich mir über RSS anzeigen, damit ich immer auf dem aktuellen Stand bin. Wenn viele unterschiedliche Geräte zum Lesen von Nachrichten verwendet werden, braucht es einen Server, der den Status verwaltet, damit auch nur ungelesene Feeds angezeigt werden. Neben diversen kommerziellen Diensten gibt es hier auch einige RSS Server, die selbst betrieben werden können.

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Cloud Daten mit Cryptomator verschlüsseln

Über die Cloud gibt es vermutlich sehr viele unterschiedliche Meinungen. Es gibt jedoch mit Sicherheit für diverse Anwendungsfälle ausreichend Gründe, die für den Einsatz eines Cloud Dienstes sprechen. Cloud ist natürlich viel mehr als nur ein stupider Ort, um Daten abzulegen. In diesem Beitrag geht es aber tatsächlich genau darum, Daten sicher in einem fremden “Cloud” Rechenzentrum zu speichern, damit Dritte keinen Zugriff darauf haben. Die einzige Lösung neben “Verzicht” lautet “Verschlüsselung”. Um Daten, die in der Cloud abgelegt werden sollen zu verschlüsseln, gibt es das Open Source Werkzeug „Cryptomator“ LINK, welches für Linux, macOS und Windows sowie für die mobilen Plattformen zur Verfügung steht. Mit Cryptomator werden auf einem Cloud Dienst so genannte Tresore bzw. Vaults angelegt. In diesen Datentresoren liegen geschützt/verschlüsselt die Daten.

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MySQL Binary Logs belegen viel Speicherplatz

Auf einem Einplatinencomputer wie dem Raspberry Pi lassen sich prima diverse Anwendungen betreiben. Für kleine Benutzergruppen ist es zum Beispiel recht einfach möglich, eine Private Cloud einzurichten, um Daten zu synchronisieren oder um Kalender und Kontakte mit unterschiedlichen Geräten abzugleichen. Damit solche Anwendungen auch funktionieren wird in den meisten Fällen eine Datenbank vorausgesetzt. Als Datenbanksystem kann auf aktuellen Generationen der Einplatinencomputer “MySQL” bzw. dessen Fork “MariaDB“ zum Einsatz kommen. Die Leistung der Geräte ist zwischenzeitlich so gut, dass dies problemlos funktioniert. MySQL bzw. MariaDB sollten vor dem ersten Einsatz zwingend abgesichert werden, damit zumindest die wichtigsten Grundkonfigurationen abgeschlossen sind.

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Seafile Library für Backup optimieren

Mit der Open Source Software „Seafile“ lassen sich Daten über eine Private Cloud auf diversen Endgeräten synchron halten. Wird eine synchronisierte Datei bearbeitet, wird diese auf alle Endgeräte verteilt. Dabei lässt sich die Synchronisation automatisch durchführen, sobald eine Veränderung festgestellt wird oder nur bei Bedarf auf Anforderung. Um eine gewisse Grundstruktur zu erreichen, lassen sich beliebige Libraries erstellen, über die dann die Dateien synchronisiert werden. So lassen sich zum Beispiel private von beruflichen Daten trennen. Auf jedem konfigurierten Endgerät lassen sich die zu synchronisierenden Libraries individuell festlegen. Jede Library wird dann fest mit einem lokalen Verzeichnis verbunden. Für viele Fälle ist dieses Verhalten auch absolut ausreichend. Wenn jedoch aus Gründen der Datensicherung viele verschiedene Verzeichnisse in die Private Cloud geschoben werden sollen, macht es wenig Sinn, für jedes Verzeichnis eine eigene Library anzulegen.

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Thunderbird Kontakte mit CardBook verwalten

Kontakte pflegen ist das Eine, diese aber auch auf beliebig vielen Endgeräten jeweils in der aktuellen Version zu haben das Andere. Hierbei ist natürlich auch ein Cloud Dienst die Lösung. Wer es unkompliziert und einfach mag, kann hierfür kostenlose Dienste zum Beispiel von Google und Co. nutzen. Sollten hier Bedenken in Sachen Datenschutz aufkommen, lassen sich auch kommerzielle Dienste nutzen, die mit hohen Datenschutz Standards aufwarten. Eine Möglichkeit hierfür ist der Anbieter „Posteo“ , mit dem ich jedoch keine eigenen Erfahrungen gesammelt habe. Wem das immer noch nicht reicht, kann natürlich auch seinen Server betreiben, um Kontakte und Kalender zu verwalten. Gängige Lösungen sind „Baikal“ und „OwnCloud“ bzw. „NextCloud“.

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User Agents mit nginx blockieren

Der Webserver nginx ist unter anderem wegen seinen geringen Ressourcenanforderungen sehr beliebt beim Einsatz auf Einplatinencomputern wie dem Raspberry Pi. Allerdings unterscheiden sich die Konfigurationsmöglichkeiten doch ganz deutlich vom bekannten Apache Webserver. Beim Apache werden viele Einstellungen die den Zugriff betreffen über die „.htaccess“ Datei umgesetzt. So eine Datei sucht man bei nginx vergeblich. Anpassungen werden entweder in der globalen „nginx.conf“ oder direkt in der Virtual Host Sektion durchgeführt. Um nicht alle Zugriffe auf einen Webhost zu erlauben, lassen sich diese anhand des User Agents filtern. Jeder Browser sendet zum Beispiel seine eigene Kennung mit.

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TT-RSS Artikel vollständig anzeigen

Im Internet gibt es jede Menge Möglichkeiten, Informationen zu beziehen. Blogs, News Seiten, Release Informationen sind nur ein paar Beispiele. Um nicht den Überblick zu verlieren bzw. nicht permanent alle möglichen Seiten besuchen zu müssen, nur um zu sehen ob es etwas Neues gibt, lässt sich RSS nutzen. Über diese Technologie lassen sich abonnierte RSS Feeds automatisch abfragen und die Informationen werden gesammelt im Browser oder einer entsprechenden App dargestellt. Sobald diese Funktionsweise über mehrere Geräte genutzt werden soll, macht ein RSS Server Sinn, der die bereits gelesenen Artikel / Informationen synchronisiert.

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Raspberry Pi Temperatur überwachen

Der Raspberry Pi wird sehr häufig im Dauerbetrieb eingesetzt. Je nach Einsatzzweck und Ort können hierbei auch mal höhere Temperaturen erreicht werden, die dem Einplatinencomputer schaden können. Eine zusätzliche Kühlung ist nicht zwangsläufig erforderlich. Jedoch schadet es nicht, die Temperaturen im Auge zu behalten. Als fauler Mensch möchte man das natürlich nicht selbst tun, sondern möchte nur informiert werden, sollte die Raspberry Pi Temperatur tatsächlich zu hoch sein. Um dies zu automatisieren, habe ich ein Skript geschrieben, welches mir die komplette Arbeit abnimmt. Es werden die Temperaturen der CPU und der GPU ausgelesen und mit Datum in ein Logfile geschrieben.

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NextCloud auf dem UberSpace

NextCloud ist ein Fork der bekannten Private Cloud Lösung OwnCloud. Der Fork wurde aus politischen Gründen vom ehemaligen OwnCloud Technikchef Frank Karlitschek ins Leben gerufen. Mit NextCloud lassen sich eigene Dateien über diverse Endgeräte verwalten. Zusätzlich gibt es viele zusätzliche Applikationen wie zum Beispiel eine Kontakt- und Kalenderverwaltung. Die Installation kann auch auf einer eigenen UberSpace Instanz betrieben werden. Im Folgenden werden die dafür benötigten Schritte erläutert. NextCloud kann direkt in ein Unterverzeichnis der Root Domain oder aber in eine eigene Subdomain installiert werden.

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Cozy Cloud auf dem Raspberry Pi

Cozy ist eine Open Source Private Cloud Lösung, um gewisse Dienste bzw. Applikationen von einem heimischen Server über das Internet zu veröffentlichen. Cozy ähnelt dem Funktionsumfang der bekannten Lösung OwnCloud. Der Vorteil bei Cozy liegt meiner Meinung nach bei der Architektur. Im Gegensatz zum anfälligen PHP setzt Cozy auf NodeJS (Serverseitiges Java Script). Für Heimanwender eignen sich hier Einplatinencomputer wie der Raspberry Pi, Banana Pi oder ähnliche. Wer komplett auf der grünen Wiese anfängt, kann sich auch ein fertiges Image für den Raspberry Pi herunterladen. Auf bestehenden Systemen kann Cozy auch über die Paketquellen installiert werden.

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