Raspbian Linux auf „Stretch“ aktualisieren

Das auf Debian Linux basierte Raspbian, welches eine spezielle Version für den Raspberry Pi ist, dürfte die wohl gängigste Distribution für das Single Board sein. Debian ist dafür bekannt, einen besonders stabilen Betrieb zu gewährleisten. Das hat natürlich zur Folge, dass einige Pakete einen etwas älteren Stand haben. Oftmals bringen neue Versionen jedoch spezielle Features, die benötigt bzw. gewünscht werden. Der aktuelle Debian stable Release trägt den Namen „Stretch“. Hier werden die meisten Pakete auf eine aktuelle Version gehoben. Debian lässt sich durch Anpassen der bestehenden Paketlisten auf das aktuelle Release upgraden, ohne eine Neuinstallation durchführen zu müssen.

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sudo ohne Passwortabfrage

In der Linux und Unix Welt läuft sehr viel über strikte Berechtigungen. Viele Aktionen sind einem Standardbenutzer nicht gestattet, welches aus Sicherheitsgründen natürlich einige Vorteile mit sich bringt. Um eine gewisse Aktion mit den Berechtigungen eines anderen Benutzers ausführen zu können, gibt es zwei Möglichkeiten. Die wohl gängigere Methode dürfte der Befehl „sudo“ sein, welcher für substitute user, do steht. Damit lassen sich je nach Konfiguration Befehle bzw. Aktionen mit erhöhten Berechtigungen ausführen, ohne dass das Passwort von root bekannt sein muss. Des Weiteren werden alle Aktionen die mit „sudo“ ausgeführt werden auch protokolliert und lassen sich somit auf den tatsächlichen Benutzer zurückführen.

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Hyper-V: Auflösung für Linux Gast anpassen

Der kostenlose Hypervisor „Hyper-V“ den Microsoft auch unter Windows 10 zur Verfügung stellt, bietet nicht nur die Möglichkeit, Microsoft Betriebssysteme zu virtualisieren. Es lassen sich auch diverse Linux Distributionen virtualisiert zur Verfügung stellen. Ist Linux (in meinem Fall Debian Jessie mit KDE) in der virtuellen Maschine installiert, stellt man schnell fest, dass die Auflösung nicht gerade schön ist und sich auch nicht über die GUI ändern lässt.

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Debian Linux automatisch aktualisieren

Unter Debian Linux läuft die Paketverwaltung über „apt-get“ bzw. „aptitude“. Ein Update geschieht z.B. mit folgenden Befehlen.

sudo apt-get update
sudo apt-get (dist-)upgrade

Der erste Befehl aktualisiert die Paketlisten, die in der Datei „/etc/apt/sources.list“ eingetragen sind. Alternative Konfigurationen können auch unter „/etc/apt/sources.list.d“ liegen. Der zweite Befehl aktualisiert dann das System. Die beiden Befehle lassen sich auch kombinieren.

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