Time Machine Backups mit tmutil verwalten

Apple bietet für seine macOS Geräte eine eigene Lösung zur Datensicherung an. Sollte also durch Eigenverschulden oder Hardwareprobleme mal etwas passieren, bietet „Time Machine“ welches die Backups erzeugt, eine sinnvolle Hilfe an. Jeder der schon mal in eine solche Situation kam, dürfte ein aktuelles Backup zu schätzen wissen. Die Einrichtung von Time Machine ist ziemlich einfach. Das Medium, welches zur Datensicherung verwendet wird muss mit jHFS+ „Mac OS Extended (Journaled)“ formatiert sein.

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Festplatten Image mit Partclone erstellen

Die Notwendigkeit eines Backups wird immer dann erkannt, wenn es das erste Mal benötigt wird. Ist dann keines da, fängt man das Schwitzen an und der Puls schlägt höher. Daher ist es immer ratsam alles Wichtige regelmäßig und ordentlich zu sichern. Möglichkeiten dazu gibt es beinahe wie Sand am Meer. Genauso gibt es Lösungen für unterschiedliche Betriebssysteme. In einem älteren Blogpost habe ich beschrieben, wie sich eine komplette Festplatte bzw. Partition mit dem Live Linux „Clonezilla“ erzeugen lässt. Klick Clonezilla kann mit allen gängigen Dateisystemem umgehen und ist somit für Linux als auch Windows und Mac Systeme geeignet. Allerdings muss hierfür das System immer mit einer Live CD gebootet werden. Wer einzelne Festplatten bzw. Partitionen direkt unter Linux sichern möchte, für den ist der Start einer Live CD möglicherweise unnötig, solange es sich nicht um die Systemfestplatte handelt. Ein weiteres Szenario kann sein, die bestehende Installation eines Einplatinencomputers wie ein Raspberry Pi oder Banana Pi zu sichern.

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Bootbare USB Sticks

Viele Linux Distributionen stehen alternativ als Live Version zum Download zur Verfügung. Zu den bekannteren Live Systemen gehören zum Beispiel „CloneZilla“, „KNOPPIX“, „Gparted“, „grml“ und „Evolution“. Der Vorteil eines Live Systems ist, dass es von einem Medium gestartet und in den Arbeitsspeicher des Systems geladen wird. Somit muss es nicht extra installiert werden und hinterlässt keinerlei Überbleibsel auf der Festplatte. Um jedoch ein Live Linux zu booten, muss es auf ein Medium gebracht werden. Da CD/DVD ein Dinosaurier ist, werde ich nur auf USB Sticks eingehen.

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Image mit CloneZilla erstellen

Für ein vollständiges Backup seines Systems eignet sich am besten ein Festplatten Image. Das ist ein komplettes Abbild der bestehenden Installation. Sollte durch einen Konfigurationsfehler, Virenbefall oder ähnliches das System streiken, lässt sich so ein Festplatten Image bequem zurückspielen ohne dass das System komplett neu aufgesetzt werden muss. So ein Image eignet sich z.B. für seine Linux oder Windows Installation. Ebenso ist es ein sinnvolles Backup für einen Raspberry Pi. Um ein Image zu erstellen, gibt es viele Möglichkeiten. Sowohl unter Linux als auch Windows gibt es bereits integrierte Möglichkeiten ein Image zu erstellen. Diese setzen jedoch teilweise Kommandozeilen Kenntnisse voraus oder bieten wenig Flexibilität bei den Einstellungen. Oftmals ist es auch einfach nur eine Geschmacksfrage.

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