Hackintosh mit aktiver System Integrity Protection

Apple hat mit macOS 10.11 alias „El Capitan“ eine neue Sicherheitsfunktion mit dem Namen „System Integrity Protection“ (SIP) eingeführt. Diese ist standardmäßig aktiv und soll verhindern, dass die Verzeichnisse „/bin“, „/sbin“, „/System“ und „/usr“ manipuliert werden können. Es wird also der Schreibzugriff auf diese Systemordner entzogen. Bei einem Hackintosh führt zumindest wärhrend der Installation die SIP allerdings zu Problemen, da hier zwingend Veränderungen in diesen Bereichen durchgeführt werden müssen. Um einen Hackintosh lauffähig zu bekommen, müssen Kernel Extensions (kext) hinzugefügt bzw. gepatched werden. Diese liegen unter „/System/Library/…” und somit unter der Kontrolle der SIP.

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Auflösung für virtuellen Linux Gast anpassen

Was wäre das Leben ohne virtuelle Maschinen. Ob für schnelle Tests, produktive Maschinen oder Spielwiesen. Die Einsatzszenarien sind extrem vielfältig. Selbst habe ich auch permanent diverse VMs mit im Gepäck. Grundsätzlich wird in der Virtualisierung bei einem Hypervisor zwischen „Typ 1“ und „Typ 2“ unterschieden. Bei einem „Typ 1 Hypervisor“ wie zum Beispiel „VMware vSphere“, „Microsoft Hyper-V“, „KVM“ oder „Citrix XenServer“ wird direkt auf die Hardware zugegriffen. Die Ressourcen werden also ohne Umwege angesprochen. Der „Typ 2 Hypervisor“ findet sich eher im privaten bzw. nicht produktiven Einsatz und hat noch das Betriebssystem als Zwischenschicht. Gängige Lösungen hierfür sind VirtualBox, Paralells und VMware Workstation für Windows bzw. VMware Fusion für macOS.

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Time Machine Backups mit tmutil verwalten

Apple bietet für seine macOS Geräte eine eigene Lösung zur Datensicherung an. Sollte also durch Eigenverschulden oder Hardwareprobleme mal etwas passieren, bietet „Time Machine“ welches die Backups erzeugt, eine sinnvolle Hilfe an. Jeder der schon mal in eine solche Situation kam, dürfte ein aktuelles Backup zu schätzen wissen. Die Einrichtung von Time Machine ist ziemlich einfach. Das Medium, welches zur Datensicherung verwendet wird muss mit jHFS+ „Mac OS Extended (Journaled)“ formatiert sein.

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Der Weg zum Hackintosh

Der permanente parallele Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme kann schnell umständlich bzw. verwirrend werden. Privat Linux, beruflich macOS und Windows. Der Wechsel zwischen Linux und macOS ist keine wirkliche Herausforderung. Allerdings unterscheiden sich gewisse Befehle, Tastaturbelegungen und Gewohnheiten dann doch im Detail. Alle haben so ihre speziellen Eigenheiten, die sich im täglichen Betrieb bemerkbar machen. Teilweise müssen Aktionen mehrfach ausgeführt werden, da Dank der „Macht der Gewohnheit“ im Geiste auf einem anderen System gearbeitet wird. Also kann eine Vereinfachung nicht schaden. Einen Mac für den Privatgebrauch kaufen kommt nicht unbedingt für jeden in Frage. Mit macOS statt Linux auf dem eigenen Rechner zu arbeiten könnte jedoch durchaus eine Alternative sein.

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PowerShell und Visual Studio Code für macOS

Microsoft spricht in letzter Zeit verstärkt darüber, wie wichtig ihnen Open Source ist und wie sehr sie Linux lieben. Auf dem „Microsoft Technical Summit 2016“ wurde dies auch beinahe in jedem Vortrag mehrfach erwähnt und natürlich auch gezeigt. Unter Steve Ballmer war dies noch ein klein wenig anders. Dieser hat Linux noch als „Krebsgeschwür“ bezeichnet. Das Microsoft hier jedoch ernst macht, zeigt sich unter anderem daran, dass die eigene Script Sprache „PowerShell“ bereits Open Source ist und nun für Linux und macOS verfügbar ist. Ein weiteres ziemlich cooles Projekt ist „Visual Studio Code“.

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macOS Sierra mit TinkerTool anpassen

Unter macOS lassen sich viele Einstellungen direkt unter „System Preferences“ vornehmen. Somit lassen sich Erscheinungsbild oder generelle Funktionsweisen an die eigenen Vorlieben bzw. Anforderungen anpassen. Für viele benutzerspezifische Konfigurationen muss jedoch ein Terminal gestartet werden, um die gewünschten Änderungen durchzuführen.

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Microsoft Display Dock für MacBook Pro

Im November war es mal wieder soweit, dass Apple neue MacBook’s der Pro Serie auf den Markt gebracht hat. Neben der Touch Bar mit integrierter Touch ID dürften die USB-C Ports zu den großen Neuerungen gehören. Ab sofort sind diese die einzigen Schnittstellen, die das MacBook Pro bietet. Da es auf dem Peripherie Markt für USB-C noch eher etwas düster aussieht, werden vorerst diverse Adapter benötigt, um das vorhandene Zubehör nutzen zu können. So ist das auch mit den Docks, um Bildschirme, Maus, Tastatur etc. anzuschließen. Eine mögliche Hilfe kommt hier ausgerechnet aus dem Hause Microsoft.

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