Emails mit PGP verschlüsseln

Erst in diesem Jahr hat sich das Innenministerium dagegen ausgesprochen, eine „Ende zu Ende Verschlüsselung“ für Emails vorzuschreiben. Grund genug sich selbst darum zu kümmern. Zum Verschlüsseln von Emails gibt es zwei Verfahren: S/MIME und PGP. Beide setzen auf unterschiedliche Verfahren, die jeweils ihre eigenen Vor- bzw. Nachteile haben. Gleich vorweg: Emails mit PGP zu verschlüsseln ist nicht gerade die innovativste Sache, jedoch gut zu verstehen, wenn man es ein paar Mal in der Praxis angewendet hat. Emailverschlüsselung mit PGP geht heute mit allen gängigen Mailclients (Outlook, Thunderbird…). Diese Anleitung basiert auf Thunderbird mit dem Addon „Enigmail“ welches sowohl für Windows als auch für Linux zur Verfügung steht. Für Windows müssen noch zusätzlich die GnuPG Binaries zur Verfügung gestellt werden. Ein fertiges Installationspaket gibt es bei GPG4Win zum Herunterladen: Klick. Wie die benötigten Schlüssel für PGP erstellt werden, habe ich in diesem Beitrag beschrieben: Klick.

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PGP Zertifikate für Emailverschlüsselung erzeugen

Um Emails zu verschlüsseln gibt es zwei gängige Verfahren. Diese sind S/MIME und PGP. Die beiden Verfahren sind nicht untereinander kompatibel. S/MIME hat den großen Vorteil, dass es in jedem gängigen Mailclient (Outlook, Thunderbird, iOS Mail, Android Mail…) integriert ist. Die für S/MIME verwendeten X.509 Zertifikate werden in der Regel durch eine Public CA unterschrieben. Solange der Private Key unter eigener Hoheit bleibt, ist alles in Ordnung. Falls nicht, ist die Vertraulichkeit des Zertifikats zu bezweifeln.

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