Seafile Library für Backup optimieren

Mit der Open Source Software „Seafile“ lassen sich Daten über eine Private Cloud auf diversen Endgeräten synchron halten. Wird eine synchronisierte Datei bearbeitet, wird diese auf alle Endgeräte verteilt. Dabei lässt sich die Synchronisation automatisch durchführen, sobald eine Veränderung festgestellt wird oder nur bei Bedarf auf Anforderung. Um eine gewisse Grundstruktur zu erreichen, lassen sich beliebige Libraries erstellen, über die dann die Dateien synchronisiert werden. So lassen sich zum Beispiel private von beruflichen Daten trennen. Auf jedem konfigurierten Endgerät lassen sich die zu synchronisierenden Libraries individuell festlegen. Jede Library wird dann fest mit einem lokalen Verzeichnis verbunden. Für viele Fälle ist dieses Verhalten auch absolut ausreichend. Wenn jedoch aus Gründen der Datensicherung viele verschiedene Verzeichnisse in die Private Cloud geschoben werden sollen, macht es wenig Sinn, für jedes Verzeichnis eine eigene Library anzulegen.

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Email Benachrichtigung für Seafile

Die Open Source „File Sync and Share“ Lösung Seafile lässt sich hervorragend auf einem eigenen Webserver betreiben, um Daten mit Dritten zu Teilen. Als Plattform eignet sich ein Einplatinencomputer wie ein Raspberry Pi oder Banana Pi. Durch eigene Shell Skripte lassen sich auch komplette Backup & Restore Konzepte realisieren, um einen ordentlichen Betrieb zu gewährleisten. Eine Reihe von Beiträgen über Seafile lassen sich hier finden: Klick. Eine Anforderung an Seafile ist z.B. auch das automatische Versenden von Emails bei gewissen Aktionen. Dazu gehören unter anderem Passwort Resets, Hinzufügen neuer Benutzer, Versenden von Freigabe Links und Erinnerungen.

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Seafile Daten auf externe Festplatte verschieben

Seafile ist eine prima Lösung, um seinen eigenen privaten Cloud Storage zu betreiben. Für ein paar wenige User reicht es, einen Raspberry Pi als Server zu verwenden. Dieser braucht wenig Strom, kostet sehr wenig in der Anschaffung und nimmt nicht viel Platz weg. Das zu Grunde liegende Linux läuft auf einer SD Karte. Der Speicherplatz auf einer SD Karte kann jedoch schnell zu knapp werden und somit das Cloud Vergnügen trüben. Im Folgenden wird beschrieben, wie die kompletten Seafile Daten auf ein externes Medium verschoben werden können. Das kann eine externe Festplatte oder ein USB Stick sein. Die eigentliche Seafile Installation bleibt weiterhin auf der SD Karte. Das neue Datenmedium, welches mit ext4 formatiert sein sollte, muss erstmal dauerhaft gemountet werden.

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Seafile Backup per Skript

Die OpenSource Cloud Storage Lösung Seafile eignet sich gut, auf einem Raspberry Pi installiert zu werden, sofern nicht zu viele User darauf zugreifen. Ansonsten geht dem System bald die Luft aus. Ist Seafile eingerichtet, merkt man schnell, dass es ordentlich funktioniert. Also kommen gleich die ersten Daten in die neue Wolke, um sie überall nutzen zu können. So ein System läuft in der Regel im 24/7 Modus und wird daher nicht gerade wenig belastet. Was passiert jedoch bei einem Systemausfall? Richtig! Im schlimmsten Fall sind die Daten weg. Daran denken wohl eher wenige und kümmern sich nicht um ein Backup/Restore Konzept. Das sollte jedoch bei keiner Serverlösung fehlen. Backups sind tatsächlich nicht nur etwas für Weicheier. Generell empfehlenswert, ist ein Backup des kompletten Systems. Wie das funktioniert habe ich hier beschrieben: Klick

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Python Parallelbetrieb für Seafile

Die „File Sync and Share“ Lösung Seafile, die zum Austausch von Daten über beliebige Endgeräte als Private Cloud betrieben werden kann, basiert zum Teil auf Python. Die verwendeten Seafile Skripte benötigen Python2. Die beiden Python Versionen 2.x und 3.x sind untereinander jedoch nicht kompatibel, können aber im Parallelbetrieb eingesetzt werden. Je nach Linux Distribution wird jetzt eine bestimmte Version angesprochen, wenn ein Python Skript mit „python ./foo.py“ ausgeführt wird. Das muss natürlich nicht immer die richtige Version sein. Im Falle von Seafile kann es also zu Problemen kommen, wenn Python3 die Standardversion ist.
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Seafile – Speicherplatz gelöschter Daten freigeben

Die „File Sync and Share“ Lösung Seafile, welche sich prima als Private Cloud auf einem Raspberry Pi betreiben lässt, nutzt Daten Deduplizierung, um Speicherplatz zu sparen. Vereinfacht gesagt, werden identische Datenblöcke nur einmalig abgespeichert. Je mehr Bibliotheken es gibt oder Dateiaktionen durchgeführt werden, desto mehr ungenützte Datenblöcke gibt es. Um diese wieder freizugeben muss ein „Garbage Collector“ Tool ausgeführt werden.

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Seafile Upgrade durchführen

Seafile ist eine OpenSource „File Sync & Share“ Software, ähnlich wie der kommerzielle Dienst Dropbox. Der Vorteil ist, dass Seafile selbst gehostet werden kann und somit die Kontrolle der eigenen Daten jeweils in eigener Hand bleibt. Anleitungen, wie Seafile auf dem Raspberry Pi installiert werden kann, gibt es im Internet genügend. Dieser Post beschreibt das Vorgehen für ein Seafile Upgrade. Hierbei werden sowohl Major- als auch Minor Updates berücksichtig.

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