NAS unter macOS automatisch verbinden

Um seine Daten innerhalb des eigenen Netzwerk überall zugänglich zu haben, bietet sich ein NAS an. Auf dem Netzwerkspeicher werden die Daten abgelegt und je nach Betriebssystem können die Daten über unterschiedliche Protokolle wie CIFS, NFS oder AFP genutzt werden. Um den Zugriff auf das NAS unter macOS nicht nach jedem Neustart manuell herstellen zu müssen, lässt sich der Vorgang auch automatisieren. Dazu wird mit dem Tool “Automator” ein Workflow erstellt, welcher dann in die Login Items eingetragen wird. Dadurch wird die App automatisch beim Anmelden des Benutzers ausgeführt und die Ordner verbunden. Natürlich lassen sich die verbundenen Ordner auch direkt in die Login Items eintragen. Jedoch wird dann unabhängig vom Haken “Hide” für jeden Ordner ein eigenes Finder Fenster geöffnet.

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Fritzbox VPN mit iOS Gerät nutzen

Wer eine Fritzbox sein Eigen nennt, hat hier die Möglichkeit, mit wenig Aufwand ein VPN einzurichten. Damit lässt sich außerhalb des heimischen Netzwerkes auf dortige Ressourcen zugreifen oder die eigene Internet Verbindung nutzen, um die mögliche Gefährdung eines öffentlichen WLAN Hotspots zu umgehen. Die komplette Einrichtung des VPNs auf der Fritzbox habe ich hier beschrieben. Zum Artikel. In diesem Artikel soll es darum gehen, wie ein iOS Gerät konfiguriert werden muss, um sich mit dem VPN Server zu verbinden. AVM macht es den Anwendern hier wirklich einfach. In einer Übersichtsseite werden alle benötigten Informationen bereits angezeigt. Dazu muss über den Menüpunkt “System/FRITZ!BOX-Benutzer”, der entsprechende Benutzer ausgewählt werden.

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VPN auf einer Fritzbox einrichten

Ein VPN (Virtual Private Network) zu verwenden, hat mehrere Vorteile. Es lässt sich zum Einen nutzen, um außerhalb des eigenen Netzwerks die Möglichkeit zu haben, auf heimische Geräte oder auch Dienste zuzugreifen. Sollte es erforderlich sein, im Urlaub oder während einer Geschäftsreise Zugriff auf eine Ressource im eigenen Netzwerk zu benötigen, kann dies über eine VPN Verbindung ohne großen Aufwand realisiert werden. Ein weiterer Vorteil ist die sichere Nutzung der eigenen Internetverbindung. Wählt man sich in einen öffentlichen Hotspot ein, die in vielen Fällen nicht verschlüsselt sind, damit der Anwender ohne großen Aufwand ins Internet kommt, kann niemand garantieren, wer hier mitliest oder sonstigen Schabernack treibt. Die Möglichkeit hier ein “schwarzes Schaf” zu erwischen, ist leider relativ hoch.

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Odroid C2 Problem mit wechselnder MAC Adresse

Mein Odroid C2 Single Bord läuft schon eine ganze Weile unter Arch Linux. Ende 2017 wechselte ich auf den Arch Linux Mainline Kernel inklusive dem Mainline U-Boot. Details zum Umstieg gibt es hier: Klick
Kürzlich stellte ich fest, dass auf meinem DNS etliche Einträge meines Odroid C2 mit unterschiedlichen MAC Adressen auftauchten. Ob dies auch vor dem Wechsel auf den Mainline Kernel so war, kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Nach ein wenig Analyse stellte sich heraus, dass der Odroid C2 mit jedem Boot eine andere MAC Adresse erhalten hat, was ja eigentlich nicht passieren sollte, da die MAC Adresse fest hinterlegt ist. Anscheinend ist das beim Odroid C2 nicht der Fall, was auf ein schlampiges Design deutet.

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Raspberry Pi über IPv6 erreichbar machen

Viele nutzen Ihren Raspberry Pi oder andere Single Boards, wie z.B. einen Odroid, um gewisse Dienste wie Webserver, Cal- und CardDAV Server oder anderer beliebige Cloud Dienste im Internet erreichbar zu machen. Im privaten Bereich wird dazu der eigene Internetanschluss verwendet und ein einfaches Portforwarding auf den Raspberry Pi konfiguriert, damit dieser auch im Internet über die benötigten Ports ansprechbar ist. In den meisten Fällen (>90%) geschieht dies aktuell noch über IPv4, da es für viele Anwender das vertrautere Protokoll ist. Die Erreichbarkeit von Webdiensten über IPv6 ist nach wie vor erschreckend gering. Der folgende Artikel soll zeigen, wie ein eigener Server auch per IPv6 über das Internet erreichbar sein kann und welche Hürden es möglicherweise zu nehmen gibt.

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OpenVPN Server auf OpenWRT Router betreiben

Vor kurzem habe ich einen Blogpost geschrieben, wie ein OpenVPN Server auf einem DD-WRT Router betrieben werden kann. Klick. Da ich in letzter Zeit häufig Probleme mit DD-WRT auf meinem TP-Link WDR4300 Router hatte, habe ich mich entschieden, wieder auf OpenWRT zu wechseln. Die folgende Anleitung funktioniert genauso auf der aktuellen „LEDE“ Version. OpenWRT bzw. LEDE sind im Vergleich zu DD-WRT etwas komplizierter zu konfigurieren, da hier einiges direkt über die Kommandozeile gemacht werden muss. Dafür hat es den Vorteil, dass es sehr modular aufgebaut ist. In der Basisversion ist nur das Nötigste inklusive Webinterface mit dabei. Komponenten wie DynDNS oder OpenVPN müssen einzeln nachinstalliert werden.

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Raspberry Pi als OpenVPN Server

Wie kann ich eigentlich von außerhalb meines eigenen Netzwerks sicher auf interne Ressourcen zugreifen, ohne jeden dafür benötigten Port direkt über das Internet erreichbar zu machen? Will ich so etwas überhaupt? Den Zugriff wahrscheinlich schon. Direkt über das Internet vielleicht eher nicht. Um beide Ziele zu erreichen, wird ein VPN Tunnel benötigt, durch den die komplette Kommunikation abgeschottet von der Außenwelt läuft. Dazu wird im eigenen Netzwerk ein VPN Server aufgebaut. Die meiner Meinung nach beste Lösung hierfür ist OpenVPN. Je nach Netzwerk, kann der OpenVPN Server auch direkt auf dem heimischen Router laufen Klick.

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macOS Netzwerk Umgebung konfigurieren

Wer viel mit seinem MacBook unterwegs ist, muss sich wohl auch viel mit unterschiedlichen Netzwerken verbinden, um arbeitsfähig zu sein. Je nach Netzwerk Umgebung müssen diverse Konfigurationen angepasst werden, damit der Zugriff ordnungsgemäß funktioniert. Meistens wird es sich hier um die Einstellungen eines Proxy Servers handeln.

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Erste Version der Router Software LEDE veröffentlicht

Für den heimischen Router gibt es jede Menge Auswahlmöglichkeiten. Wer es gerne möglichst einfach hat, ohne auf gute Qualität zu verzichten, greift in der Regel zu AVM Produkten. Diese haben zwar ihren Preis, sind aber auch durchaus ihr Geld wert. Einen Router kann man auch schon für ein paar Euro kaufen. Die dabei eingesetzte Software hat aber in den wenigsten Fällen etwas mit Qualität zu tun. Um hier gegensteuern zu können, gibt es freie Router Distributionen wie DD-WRT, OpenWRT & Co. Damit lassen sich bestimmte Modelle mit einer anderen quelloffenen Firmware bespielen.

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OpenVPN Durchsatz optimieren

OpenVPN ist eine sehr gute Lösung, um von außerhalb des eigenen Netzwerks auf heimische Ressourcen zugreifen zu können. Über den VPN Tunnel wird eine gesicherte verschlüsselte Kommunikation ermöglicht. Je nach Konfiguration kann es jedoch vorkommen, dass der OpenVPN Durchsatz eher überschaubar ist. Grundsätzlich steht als Downloadrate der maximal verfügbare Upload des VPN Servers zur Verfügung. Hat als Beispiel der private Internetanschluss an dem auch der OpenVPN Server betrieben wird eine maximale Upload Rate von 10 Mbit/s steht diese auch als maximale Downloadrate für den VPN Tunnel zur Verfügung.

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