Raspberry Pi WLAN sicher konfigurieren

Der Raspberry Pi 3 hat bereits ein integriertes WLAN Modul mit an Bord. Es ist also nicht mehr zwingend notwendig, einen zusätzlichen WLAN Adapter zu verwenden. Damit sich der Raspberry Pi auch automatisch mit einem WLAN verbindet, muss die Konfiguration mit „wpa_supplicant“ angepasst werden.

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Nummerierung in Word als schwarzer Block

In ordentlichen Dokumenten ist es sehr wichtig, eine ordentliche Nummerierung durchzuführen, damit das Dokument vernünftig lesbar bleibt. Genau für diesen Zweck gibt es in Word eigene Formatierungsvorlagen, um eine sinnvolle Struktur abzubilden. Leider gibt es hier einen sehr eigenartigen Bug in Office, der mir schon vor einigen Versionen aufgefallen ist und der sich wie ein roter Faden durch alle Word Versionen zieht.

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OpenWRT mit SQM gegen Bufferbloat

Im eigenen Haushalt laufen immer mehr Dienste und Daten über das Internet. Audio, Video und Voice sorgen neben dem üblichen Surfen für ein relativ hohes Datenaufkommen. Das muss der heimische Internet Router erstmal verarbeiten bzw. verkraften. Je höher das zu übertragende Datenaufkommen ist, desto mehr muss der Router zwischenspeichern. Die Auswirkungen lassen sich mit „Das Internet ist langsam“ ganz gut beschreiben. Das hierfür verantwortliche Problem heisst Bufferbloat. Bufferbloat lässt sich jedoch mit SQM (Smart Queue Management) minimieren und damit ganz gut in den Griff bekommen.

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PuTTY SSH Client konfigurieren

Wer unter Windows eine SSH Session auf ein Unix / Linux System herstellen möchte, benötigt einen SSH Client. In Windows 10 wird ein solcher wohl nativ verfügbar sein. Allerdings dürfte aktuell das Tool „PuTTY “ die wohl beste Lösung für einen SSH Client sein. Im Prinzip reicht es, die IP Adresse des Zielsystems einzugeben, um die Sitzung aufzubauen. Allerdings gibt es noch die ein oder andere Konfigurationsmöglichkeit, um sich z.B. permanent benötigte Konfigurationen zu speichern oder auch sicherheitsrelevante Einstellungen vorzunehmen.

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Raspberry Pi für Dauereinsatz optimieren

Viele nutzen Ihre Einplatinencomputer wie den Raspberry Pi oder einen Banana Pi im Dauereinsatz als „Server“. Dabei gibt es natürlich einiges zu beachten, damit ein stabiler 24/7 Einsatz so reibungslos wie möglich funktioniert. In diesem Beitrag möchte ich ein paar Möglichkeiten zeigen, um den manuellen Aufwand der Systempflege zu minimieren. Dazu gehören die folgenden Themenblöcke:

  • Backup des Systems bzw. einzelner Daten
  • Watchdog zur automatischen Systemüberwachung
  • Netzwerk Überwachung
  • Dienste im Fehlerfall neu starten

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Prozesse als Local System ausführen

Unter Windows werden Prozesse in der Regel im eigenen Benutzerkontext gestartet. Um bei aktiver UAC auch administrative Rechte zu erhalten, kann z.B. die PowerShell Konsole entsprechend gestartet werden. Oftmals reicht es vielleicht nicht, als lokaler Administrator am System zu hantieren. Wenn eine „Brechstange“ notwendig ist, kann auch zu „Local System“ gegriffen werden. Damit erhält man volle Berechtigungen auf einem lokalen System. Daher könnte der Beitrag auch heißen „Wie zerstöre ich mein Windows“. Microsoft lässt einen derartigen Aufruf jedoch nicht so ohne weiteres zu.

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Firewall für Raspberry Pi mit iptabels

Für den Raspberry Pi bzw. den Banana Pi ist die Firewall iptables bereits mit an Board, jedoch nicht konfiguriert. Wer seinen Einplatinencomputer direkt im Internet hängen hat, sollte die Firewall aktivieren, um den Schutz des Systems zu erhöhen. Im Folgenden wird eine Beispielkonfiguration für eine statefull Firewall gezeigt. Diese kann je nach Einsatzzweck abweichen und erhebt keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit. Es empfiehlt sich, ein aktuelles Backup vorzuhalten, um im worst case schnell wieder auf den Ursprungszustand zu kommen.

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Syntax highlighting in Nano

Unter Linux gibt es mehrere Editoren zum Bearbeiten von Dateien. Die gängigsten dürften wohl VIM und Nano sein. Da Nano sehr einfach zu bedienen ist, basieren auch sehr viele Anleitungen darauf. Oftmals ist es jedoch nicht wirklich komfortabel z.B. größere Shell oder Python Skripte damit zu bearbeiten, da kein Syntax highlighting (siehe Wikipedia) aktiv ist.

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Raspberry Pi Temperatur überwachen

Der Raspberry Pi wird sehr häufig im Dauerbetrieb eingesetzt. Je nach Einsatzzweck und Ort können hierbei auch mal höhere Temperaturen erreicht werden, die dem Einplatinencomputer schaden können. Eine zusätzliche Kühlung ist nicht zwangsläufig erforderlich. Jedoch schadet es nicht, die Temperaturen im Auge zu behalten. Als fauler Mensch möchte man das natürlich nicht selbst tun, sondern möchte nur informiert werden, sollte die Raspberry Pi Temperatur tatsächlich zu hoch sein. Um dies zu automatisieren, habe ich ein Skript geschrieben, welches mir die komplette Arbeit abnimmt. Es werden die Temperaturen der CPU und der GPU ausgelesen und mit Datum in ein Logfile geschrieben.

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NextCloud auf dem UberSpace

NextCloud ist ein Fork der bekannten Private Cloud Lösung OwnCloud. Der Fork wurde aus politischen Gründen vom ehemaligen OwnCloud Technikchef Frank Karlitschek ins Leben gerufen. Mit NextCloud lassen sich eigene Dateien über diverse Endgeräte verwalten. Zusätzlich gibt es viele zusätzliche Applikationen wie zum Beispiel eine Kontakt- und Kalenderverwaltung. Die Installation kann auch auf einer eigenen UberSpace Instanz betrieben werden. Im Folgenden werden die dafür benötigten Schritte erläutert. NextCloud kann direkt in ein Unterverzeichnis der Root Domain oder aber in eine eigene Subdomain installiert werden.

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