Auflösung für virtuellen Linux Gast anpassen

Was wäre das Leben ohne virtuelle Maschinen. Ob für schnelle Tests, produktive Maschinen oder Spielwiesen. Die Einsatzszenarien sind extrem vielfältig. Selbst habe ich auch permanent diverse VMs mit im Gepäck. Grundsätzlich wird in der Virtualisierung bei einem Hypervisor zwischen „Typ 1“ und „Typ 2“ unterschieden. Bei einem „Typ 1 Hypervisor“ wie zum Beispiel „VMware vSphere“, „Microsoft Hyper-V“, „KVM“ oder „Citrix XenServer“ wird direkt auf die Hardware zugegriffen. Die Ressourcen werden also ohne Umwege angesprochen. Der „Typ 2 Hypervisor“ findet sich eher im privaten bzw. nicht produktiven Einsatz und hat noch das Betriebssystem als Zwischenschicht. Gängige Lösungen hierfür sind VirtualBox, Paralells und VMware Workstation für Windows bzw. VMware Fusion für macOS.

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Time Machine Backups mit tmutil verwalten

Apple bietet für seine macOS Geräte eine eigene Lösung zur Datensicherung an. Sollte also durch Eigenverschulden oder Hardwareprobleme mal etwas passieren, bietet „Time Machine“ welches die Backups erzeugt, eine sinnvolle Hilfe an. Jeder der schon mal in eine solche Situation kam, dürfte ein aktuelles Backup zu schätzen wissen. Die Einrichtung von Time Machine ist ziemlich einfach. Das Medium, welches zur Datensicherung verwendet wird muss mit jHFS+ „Mac OS Extended (Journaled)“ formatiert sein.

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Thunderbird Kontakte mit CardBook verwalten

Kontakte pflegen ist das Eine, diese aber auch auf beliebig vielen Endgeräten jeweils in der aktuellen Version zu haben das Andere. Hierbei ist natürlich auch ein Cloud Dienst die Lösung. Wer es unkompliziert und einfach mag, kann hierfür kostenlose Dienste zum Beispiel von Google und Co. nutzen. Sollten hier Bedenken in Sachen Datenschutz aufkommen, lassen sich auch kommerzielle Dienste nutzen, die mit hohen Datenschutz Standards aufwarten. Eine Möglichkeit hierfür ist der Anbieter „Posteo“ , mit dem ich jedoch keine eigenen Erfahrungen gesammelt habe. Wem das immer noch nicht reicht, kann natürlich auch seinen Server betreiben, um Kontakte und Kalender zu verwalten. Gängige Lösungen sind „Baikal“ und „OwnCloud“ bzw. „NextCloud“.

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Der Weg zum Hackintosh

Der permanente parallele Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme kann schnell umständlich bzw. verwirrend werden. Privat Linux, beruflich macOS und Windows. Der Wechsel zwischen Linux und macOS ist keine wirkliche Herausforderung. Allerdings unterscheiden sich gewisse Befehle, Tastaturbelegungen und Gewohnheiten dann doch im Detail. Alle haben so ihre speziellen Eigenheiten, die sich im täglichen Betrieb bemerkbar machen. Teilweise müssen Aktionen mehrfach ausgeführt werden, da Dank der „Macht der Gewohnheit“ im Geiste auf einem anderen System gearbeitet wird. Also kann eine Vereinfachung nicht schaden. Einen Mac für den Privatgebrauch kaufen kommt nicht unbedingt für jeden in Frage. Mit macOS statt Linux auf dem eigenen Rechner zu arbeiten könnte jedoch durchaus eine Alternative sein.

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PowerShell und Visual Studio Code für macOS

Microsoft spricht in letzter Zeit verstärkt darüber, wie wichtig ihnen Open Source ist und wie sehr sie Linux lieben. Auf dem „Microsoft Technical Summit 2016“ wurde dies auch beinahe in jedem Vortrag mehrfach erwähnt und natürlich auch gezeigt. Unter Steve Ballmer war dies noch ein klein wenig anders. Dieser hat Linux noch als „Krebsgeschwür“ bezeichnet. Das Microsoft hier jedoch ernst macht, zeigt sich unter anderem daran, dass die eigene Script Sprache „PowerShell“ bereits Open Source ist und nun für Linux und macOS verfügbar ist. Ein weiteres ziemlich cooles Projekt ist „Visual Studio Code“.

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macOS Sierra mit TinkerTool anpassen

Unter macOS lassen sich viele Einstellungen direkt unter „System Preferences“ vornehmen. Somit lassen sich Erscheinungsbild oder generelle Funktionsweisen an die eigenen Vorlieben bzw. Anforderungen anpassen. Für viele benutzerspezifische Konfigurationen muss jedoch ein Terminal gestartet werden, um die gewünschten Änderungen durchzuführen.

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Windows 10 Linux Shell zurücksetzen

Unter Windows 10 lässt sich seit Build 1607 ein Linux Subsystem installieren, um die Linux Shell „Bash“ nutzen zu können. Damit steht dann innerhalb der Windows Installation ein Ubuntu Subsystem zur Verfügung. Es lassen sich eigene Pakete installieren, SSH Verbindungen aufbauen und diverse andere Aktionen über die Konsole ausführen. Wie sich das Subsystem initial aktivieren lässt, steht hier beschrieben. Klick.Wer sich erstmal austoben und unterschiedliche Sachen ausprobieren möchte, braucht hierbei kein schlechtes Gewissen zu haben. Denn wenn das Subsystem kaputt gespielt ist, lässt es sich ganz einfach wieder komplett entfernen oder auf den Ursprungszustand zurücksetzen.

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Microsoft Display Dock für MacBook Pro

Im November war es mal wieder soweit, dass Apple neue MacBook’s der Pro Serie auf den Markt gebracht hat. Neben der Touch Bar mit integrierter Touch ID dürften die USB-C Ports zu den großen Neuerungen gehören. Ab sofort sind diese die einzigen Schnittstellen, die das MacBook Pro bietet. Da es auf dem Peripherie Markt für USB-C noch eher etwas düster aussieht, werden vorerst diverse Adapter benötigt, um das vorhandene Zubehör nutzen zu können. So ist das auch mit den Docks, um Bildschirme, Maus, Tastatur etc. anzuschließen. Eine mögliche Hilfe kommt hier ausgerechnet aus dem Hause Microsoft.

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SSH Key in verschlüsseltem Container ablegen

Um sich remote mit einem Linux / Unix System zu verbinden, wird in der Regel SSH verwendet. Dabei wird eine verschlüsselte Verbindung zum Zielsystem aufgebaut. Zur Authentifizierung sollte ein SSH Schlüsselpaar verwendet werden. Dies bringt eine deutlich höhere Sicherheit als eine klassische Authentifizierung mittels Benutzername und Passwort. Denn der SSH Schlüssel wird zusätzlich mit einer Passphrase versehen. Somit handelt es sich um eine Zwei Faktor Authentifizierung. Es wird immer der Schlüssel und die Passphrase benötigt.

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Emails mit PowerShell versenden

Um sich unter Windows allerhand zu automatisieren, eignet sich die PowerShell ganz hervorragend. Dabei spielt es natürlich keine Rolle, ob es sich um ein Server- oder ein Client Betriebssystem handelt. Ein gängiger Anwendungsfall dürfte das automatische Versenden von Emails sein. Grundsätzlich ist das durch das PowerShell cmdlet „Send-MailMessage“ kein Hexenwerk. Ein paar Parameter anhängen und die Mail wird verschickt. Allerdings sollte überlegt werden, ob es sinnvoll ist, das Passwort im Klartext im Skript stehen zu lassen. Jeder „Unbefugte“ hat somit schnell Zugriff auf das Mailkonto. Also ist es ratsam etwas mehr Aufwand zu betreiben und das Passwort gesichert abzulegen und bei Bedarf vom Skript einlesen zu lassen.

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