macOS Netzwerk Umgebung konfigurieren

Wer viel mit seinem MacBook unterwegs ist, muss sich wohl auch viel mit unterschiedlichen Netzwerken verbinden, um arbeitsfähig zu sein. Je nach Netzwerk Umgebung müssen unterschiedliche Konfigurationen angepasst werden, damit der Zugriff ordnungsgemäß funktioniert. Meistens wird es sich hier um die unterschiedlichen Einstellungen eines Proxy Servers handeln.

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Windows 10 Linux Shell „Hostname kann nicht aufgelöst werden“

Seit dem Windows 10 Anniversary Update (Build 1607), lässt sich das Linux Subsystem auf Basis von Ubuntu nutzen. So steht direkt unter Windows, ohne eine dedizierte Linux VM zu benötigen, eine Linux Shell auf Basis von Ubuntu zur Verfügung. Wie sich die Linux Shell unter Windows 10 aktivieren lässt, habe ich hier beschrieben: Klick Aktuell befindet sich das Ganze noch im Beta Status. Das merkt man bereits an einfachen und gängigen Befehlen wie „ping“, welcher seinen Dienst verweigert.

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Richtige Uhrzeit am Raspberry Pi mit NTP

In vielen Fällen übernimmt ein Einplatinencomputer wie z.B. ein Raspberry Pi die Aufgabe eines Servers, indem er gewisse Dienste zur Verfügung stellt. Wenn das Gerät im 24*7 Modus betrieben wird, ist es sehr wichtig, dass die Uhrzeit und das Datum immer richtig gesetzt sind. Dafür ist bei der für den Raspberry Pi wohl gängigsten Distribution “Raspbian” bereits “NTP” mit an Bord, welches sich darum kümmert, dass das Gerät jeweils die aktuelle Zeit hat.

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SSD auf Ursprungszustand zurücksetzen

Ein SSD (Solid State Drive) Laufwerk ist heutzutage in beinahe jedem Rechner zumindest als Systempartition zu finden. Im Vergleich zur herkömmlichen Festplatte (HDD) bringt eine SSD einige Vorteile. Zum einen gibt es keine mechanischen Teile, die bei unsachgemäßer Verwendung zum totalen Datenverlust führen können, zum anderen sind die Schreib- und Leseraten um ein vielfaches höher. Einen „älteren“ Rechner mit einer SSD ausstatten, ist in der Regel ein richtiger Performance Schub. Mit der Zeit kann die Schreibgeschwindigkeit einer SSD jedoch nachlassen, selbst wenn TRIM aktiv ist. Mit TRIM werden sowohl ungenutzte als auch ungültige Blöcke markiert, damit diese später wieder beschrieben werden können. Um den Datenspeicher wieder so flott wie am Anfang zu bekommen, gibt es das sogenannte „Secure Erase“ Verfahren.

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Hackintosh mit aktiver System Integrity Protection

Apple hat mit macOS 10.11 alias „El Capitan“ eine neue Sicherheitsfunktion mit dem Namen „System Integrity Protection“ (SIP) eingeführt. Diese ist standardmäßig aktiv und soll verhindern, dass die Verzeichnisse „/bin“, „/sbin“, „/System“ und „/usr“ manipuliert werden können. Es wird also der Schreibzugriff auf diese Systemordner entzogen. Bei einem Hackintosh führt zumindest wärhrend der Installation die SIP allerdings zu Problemen, da hier zwingend Veränderungen in diesen Bereichen durchgeführt werden müssen. Um einen Hackintosh lauffähig zu bekommen, müssen Kernel Extensions (kext) hinzugefügt bzw. gepatched werden. Diese liegen unter „/System/Library/…” und somit unter der Kontrolle der SIP.

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Erste Version der Router Software LEDE veröffentlicht

Für den heimischen Router gibt es jede Menge Auswahlmöglichkeiten. Wer es gerne möglichst einfach hat, ohne auf gute Qualität zu verzichten, greift in der Regel zu AVM Produkten. Diese haben zwar ihren Preis, sind aber auch durchaus ihr Geld wert. Einen Router kann man auch schon für ein paar Euro kaufen. Die dabei eingesetzte Software hat aber in den wenigsten Fällen etwas mit Qualität zu tun. Um hier gegensteuern zu können, gibt es freie Router Distributionen wie DD-WRT, OpenWRT & Co. Damit lassen sich bestimmte Modelle mit einer anderen quelloffenen Firmware bespielen.

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Auflösung für virtuellen Linux Gast anpassen

Was wäre das Leben ohne virtuelle Maschinen. Ob für schnelle Tests, produktive Maschinen oder Spielwiesen. Die Einsatzszenarien sind extrem vielfältig. Selbst habe ich auch permanent diverse VMs mit im Gepäck. Grundsätzlich wird in der Virtualisierung bei einem Hypervisor zwischen „Typ 1“ und „Typ 2“ unterschieden. Bei einem „Typ 1 Hypervisor“ wie zum Beispiel „VMware vSphere“, „Microsoft Hyper-V“, „KVM“ oder „Citrix XenServer“ wird direkt auf die Hardware zugegriffen. Die Ressourcen werden also ohne Umwege angesprochen. Der „Typ 2 Hypervisor“ findet sich eher im privaten bzw. nicht produktiven Einsatz und hat noch das Betriebssystem als Zwischenschicht. Gängige Lösungen hierfür sind VirtualBox, Paralells und VMware Workstation für Windows bzw. VMware Fusion für macOS.

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Time Machine Backups mit tmutil verwalten

Apple bietet für seine macOS Geräte eine eigene Lösung zur Datensicherung an. Sollte also durch Eigenverschulden oder Hardwareprobleme mal etwas passieren, bietet „Time Machine“ welches die Backups erzeugt, eine sinnvolle Hilfe an. Jeder der schon mal in eine solche Situation kam, dürfte ein aktuelles Backup zu schätzen wissen. Die Einrichtung von Time Machine ist ziemlich einfach. Das Medium, welches zur Datensicherung verwendet wird muss mit jHFS+ „Mac OS Extended (Journaled)“ formatiert sein.

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Thunderbird Kontakte mit CardBook verwalten

Kontakte pflegen ist das Eine, diese aber auch auf beliebig vielen Endgeräten jeweils in der aktuellen Version zu haben das Andere. Hierbei ist natürlich auch ein Cloud Dienst die Lösung. Wer es unkompliziert und einfach mag, kann hierfür kostenlose Dienste zum Beispiel von Google und Co. nutzen. Sollten hier Bedenken in Sachen Datenschutz aufkommen, lassen sich auch kommerzielle Dienste nutzen, die mit hohen Datenschutz Standards aufwarten. Eine Möglichkeit hierfür ist der Anbieter „Posteo“ , mit dem ich jedoch keine eigenen Erfahrungen gesammelt habe. Wem das immer noch nicht reicht, kann natürlich auch seinen Server betreiben, um Kontakte und Kalender zu verwalten. Gängige Lösungen sind „Baikal“ und „OwnCloud“ bzw. „NextCloud“.

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Der Weg zum Hackintosh

Der permanente parallele Einsatz unterschiedlicher Betriebssysteme kann schnell umständlich bzw. verwirrend werden. Privat Linux, beruflich macOS und Windows. Der Wechsel zwischen Linux und macOS ist keine wirkliche Herausforderung. Allerdings unterscheiden sich gewisse Befehle, Tastaturbelegungen und Gewohnheiten dann doch im Detail. Alle haben so ihre speziellen Eigenheiten, die sich im täglichen Betrieb bemerkbar machen. Teilweise müssen Aktionen mehrfach ausgeführt werden, da Dank der „Macht der Gewohnheit“ im Geiste auf einem anderen System gearbeitet wird. Also kann eine Vereinfachung nicht schaden. Einen Mac für den Privatgebrauch kaufen kommt nicht unbedingt für jeden in Frage. Mit macOS statt Linux auf dem eigenen Rechner zu arbeiten könnte jedoch durchaus eine Alternative sein.

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