macOS Kalender zeigt keine Feiertage an

Der unter macOS integrierte Kalender besitzt die Möglichkeit, alle Deutschen Feiertage anzuzeigen. Diese Option kann in den Eigenschaften der Kalender App aktiviert werden. Auf meinem Mac mit aktuellem macOS hatte ich jedoch eine ziemlich lange Zeit das Problem, dass die Feiertage im Kalender nicht angezeigt wurden, obwohl der Haken zum anzeigen gesetzt war. Diverse Einstellungen habe ich getestet, damit mir die Feiertage angezeigt werden. Von iCloud Sync über Einstellung der Region bis zum löschen des Kalender Cache, habe ich es nicht geschafft, dass die deutschen Feiertage angezeigt werden. Der Geburtstagskalender hat sich beliebig aktivieren und deaktivieren lassen. Hier hat alles ohne Probleme funktioniert.

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Homebrew unter macOS mit launchd Job aktualisieren

Der Paketmanager Homebrew ist ein sehr hilfreiches Werkzeug für Apples Betriebssystem macOS. Hiermit lassen sich diverse Programme direkt über die Kommandozeile installieren. Homebrew übernimmt hierbei den Download und die Installation der Programme. Über die Kommandozeile lassen sich dann auch bereits installierte Programme aktualisieren. Das setzt jedoch voraus, dass die Befehle regelmäßig manuell ausgeführt werden. Dafür lässt sich auch ein Alias Befehl einrichten, der wie folgt aussehen kann:

alias update='brew update; brew upgrade; brew cleanup;’

Wird dann der Befehl “update” eingegeben, werden die oben definierten Befehle der Reihe nach ausgeführt.

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Open Source Firewall LuLu für macOS

Apples Betriebssystem macOS hat standardmäßig eine integrierte Firewall mit an Bord, welche die Aufgabe hat, das System vor eingehenden Angriffen zu schützen. Somit werden nicht erwünschte Anfragen von außen direkt geblockt und verworfen. Allerdings darf zu den Aufgaben einer Firewall auch durchaus die Kontrolle des ausgehenden Datenverkehrs gezählt werden. Zum einen lässt sich damit gezielt die unerwünschte Kommunikation von Diensten oder Applikationen unterbinden, zum anderen kann Schadsoftware daran gehindert werden, Daten heimlich abwandern zu lassen. Um dies unter macOS zu ermöglichen, wird eine zusätzliche Lösung benötigt. Bekanntestes Produkt dürfte die kommerzielle Firewall “Little Snitch” sein. Seit September 2018 gibt es eine Open Source Alternative eines seit Jahren in der Security Szene aktiven Entwicklers.

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Netzwerkdurchsatz mit Fritzbox prüfen

Um die verfügbare Bandbreite des eigenen Internetanschlusses zu testen, gibt es diverse Möglichkeiten, die Geschwindigkeit zu testen. Es kann jedoch auch durchaus von Interesse sein, die Geschwindigkeit des eigenen Netzwerks zu testen. Dazu gibt es mit iperf ein bereits sehr gutes Werkzeug, um einen tatsächlichen Überblick zu erhalten. Im Client-Server Modus kann so getestet werden, wieviel Daten tatsächlich im heimischen LAN/WLAN übertragen werden. Iperf steht für alle Betriebsysteme zur Verfügung, muss jedoch individuell installiert werden:

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NAS unter macOS automatisch verbinden

Um seine Daten innerhalb des eigenen Netzwerk überall zugänglich zu haben, bietet sich ein NAS an. Auf dem Netzwerkspeicher werden die Daten abgelegt und je nach Betriebssystem können die Daten über unterschiedliche Protokolle wie CIFS, NFS oder AFP genutzt werden. Um den Zugriff auf das NAS unter macOS nicht nach jedem Neustart manuell herstellen zu müssen, lässt sich der Vorgang auch automatisieren. Dazu wird mit dem Tool “Automator” ein Workflow erstellt, welcher dann in die Login Items eingetragen wird. Dadurch wird die App automatisch beim Anmelden des Benutzers ausgeführt und die Ordner verbunden. Natürlich lassen sich die verbundenen Ordner auch direkt in die Login Items eintragen. Jedoch wird dann unabhängig vom Haken “Hide” für jeden Ordner ein eigenes Finder Fenster geöffnet.

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Linux mit Lynis analysieren und härten

Linux sorgt von Haus aus schon dafür, ein System möglichst sicher zu betreiben. Allerdings ist das immer von der Konfiguration des Systems und der installierten Pakete abhängig. Unsachgemäße Handhabung, mangelndes Wissen oder auch schlechte Dokumentationen können ein System schnell zur Angriffsfläche machen. Gerade Einplatinencomputer wie zum Beispiel ein Raspberry Pi hängen oft direkt im Internet und werden somit schnell ein Ziel für Angreifer. Neben einer Firewall, die wirklich nur den Traffic durchlässt, der wirklich erforderlich ist, aktuellen Paketen, sicheren Passwörtern und einer abgesicherten SSH Konfiguration müssen auch weitere Systemkomponenten möglicherweise gehärtet werden, um Angriffsflächen zu minimieren. Um das eingesetzte System zu analysieren gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine davon ist das Open Source Audit Werkzeug “Lynis”. Es führt einige individuelle Tests durch und gibt Ratschläge wie das eigene System weiter abgesichert werden kann.

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VMware virtuelle Festplatte verkleinern

Unter VMware lassen sich für jeden beliebigen Zweck virtuelle Maschinen verwalten. Dabei ist es egal, welches Betriebssystem hier zum Einsatz kommt. In der Regel wird jeder VM mindestens eine virtuell Festplatte zugeordnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese für das Betriebssystem oder zur reinen Datenablage genutzt wird. Dieses Verhalten ist auch unabhängig von der eingesetzten Version (VMware vSphere, Workstation, Fusion oder Player). Virtuelle Festplatten lasen sich primär auf zwei unterschiedliche Arten anlegen. Es gibt statische und dynamische Festplatten. Bei einer statischen virtuellen Festplatte wird die definierte Größe sofort fest allokiert. Wird zum Beispiel eine statische Festplatte mit 1TB Größe angelegt, verwendet diese bereits diese Größe auf dem physischen Speicher, ohne das Daten darauf liegen. Aus Performance Gründen hat dies natürlich Vorteile. Die Festplatte muss bei steigendem Datenverbrauch nicht mitwachsen. Ebenso wird der physische Speicher nicht so stark fragmentiert. Im privaten Bereich kommen vermutlich eher die dynamischen Festplatten zum Einsatz.

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Seafile Library für Backup optimieren

Mit der Open Source Software „Seafile“ lassen sich Daten über eine Private Cloud auf diversen Endgeräten synchron halten. Wird eine synchronisierte Datei bearbeitet, wird diese auf alle Endgeräte verteilt. Dabei lässt sich die Synchronisation automatisch durchführen, sobald eine Veränderung festgestellt wird oder nur bei Bedarf auf Anforderung. Um eine gewisse Grundstruktur zu erreichen, lassen sich beliebige Libraries erstellen, über die dann die Dateien synchronisiert werden. So lassen sich zum Beispiel private von beruflichen Daten trennen. Auf jedem konfigurierten Endgerät lassen sich die zu synchronisierenden Libraries individuell festlegen. Jede Library wird dann fest mit einem lokalen Verzeichnis verbunden. Für viele Fälle ist dieses Verhalten auch absolut ausreichend. Wenn jedoch aus Gründen der Datensicherung viele verschiedene Verzeichnisse in die Private Cloud geschoben werden sollen, macht es wenig Sinn, für jedes Verzeichnis eine eigene Library anzulegen.

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iOS Geräte mit Apple Configurator verwalten

Die grundsätzliche Konfiguration eines iOS Gerätes ist mit recht überschaubarem Aufwand zu realisieren. Das ist meiner Meinung nach auch einer der großen Vorteile von iOS, dass nicht in etliche Detailebenen abgetaucht werden muss, um das Gerät nach seinen Wünschen und Vorstellungen einzurichten. Das Ziel ist es, alles so einfach und nachvollziehbar wie möglich zu gestalten. Handelt es sich allerdings um mehr als ein Gerät, kann es natürlich wieder schneller aufwändig werden, alle iPhones bzw. iPads betriebsfähig zu bekommen. Jedes mal muss ein WLAN Profil etc. eingerichtet werden. Natürlich könnte hier ein iTunes Backup eines Referenz iPhones / iPads verwendet werden, allerdings sind hier möglicherweise auch nicht alle Informationen enthalten. Auch in kleinen Firmen mit 10-20 Geräten macht das nicht wirklich Sinn.

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macOS Netzwerk Umgebung konfigurieren

Wer viel mit seinem MacBook unterwegs ist, muss sich wohl auch viel mit unterschiedlichen Netzwerken verbinden, um arbeitsfähig zu sein. Je nach Netzwerk Umgebung müssen diverse Konfigurationen angepasst werden, damit der Zugriff ordnungsgemäß funktioniert. Meistens wird es sich hier um die Einstellungen eines Proxy Servers handeln.

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