KeePassium als Ersatz für MiniKeepass

Damit Passwörter ordentlich verwaltet werden, empfiehlt sich ein Passwortmanager, der alle relevanten Informationen sicher und verschlüsselt speichert. Somit ist es auch mit wenig Aufwand möglich, für diverse Dienste und Webseiten einmalige Kombinationen aus Benutzername, Email und Passwörtern zu verwenden. Sollte ein Dienst mal kompromittiert werden, besteht für andere Dienste erstmal keine Gefahr, da die entwendeten Anmeldedaten nicht funktionieren. Persönlich nutze ich für diesen Zweck seit vielen Jahren die OpenSource Lösung KeePass bzw. KeePassXC unter macOS und Linux. Um auch mobil Zugriff auf die sensiblen Informationen zu haben, wird eine entsprechende App benötigt. Unter iOS war für mich lange die App MiniKeepass die erste Wahl. Gutes Bedienkonzept, OpenSource und regelmäßige Pflege der App konnten durchaus überzeugen. Leider hat sich das in der Zwischenzeit geändert. Die letzte Version ist vom 28.09.2017.

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macOS Kalender zeigt keine Feiertage an

Der unter macOS integrierte Kalender besitzt die Möglichkeit, alle Deutschen Feiertage anzuzeigen. Diese Option kann in den Eigenschaften der Kalender App aktiviert werden. Auf meinem Mac mit aktuellem macOS hatte ich jedoch eine ziemlich lange Zeit das Problem, dass die Feiertage im Kalender nicht angezeigt wurden, obwohl der Haken zum anzeigen gesetzt war. Diverse Einstellungen habe ich getestet, damit mir die Feiertage angezeigt werden. Von iCloud Sync über Einstellung der Region bis zum löschen des Kalender Cache, habe ich es nicht geschafft, dass die deutschen Feiertage angezeigt werden. Der Geburtstagskalender hat sich beliebig aktivieren und deaktivieren lassen. Hier hat alles ohne Probleme funktioniert.

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Homebrew unter macOS mit launchd Job aktualisieren

Der Paketmanager Homebrew ist ein sehr hilfreiches Werkzeug für Apples Betriebssystem macOS. Hiermit lassen sich diverse Programme direkt über die Kommandozeile installieren. Homebrew übernimmt hierbei den Download und die Installation der Programme. Über die Kommandozeile lassen sich dann auch bereits installierte Programme aktualisieren. Das setzt jedoch voraus, dass die Befehle regelmäßig manuell ausgeführt werden. Dafür lässt sich auch ein Alias Befehl einrichten, der wie folgt aussehen kann:

alias update='brew update; brew upgrade; brew cleanup;’

Wird dann der Befehl “update” eingegeben, werden die oben definierten Befehle der Reihe nach ausgeführt.

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Open Source Firewall LuLu für macOS

Apples Betriebssystem macOS hat standardmäßig eine integrierte Firewall mit an Bord, welche die Aufgabe hat, das System vor eingehenden Angriffen zu schützen. Somit werden nicht erwünschte Anfragen von außen direkt geblockt und verworfen. Allerdings darf zu den Aufgaben einer Firewall auch durchaus die Kontrolle des ausgehenden Datenverkehrs gezählt werden. Zum einen lässt sich damit gezielt die unerwünschte Kommunikation von Diensten oder Applikationen unterbinden, zum anderen kann Schadsoftware daran gehindert werden, Daten heimlich abwandern zu lassen. Um dies unter macOS zu ermöglichen, wird eine zusätzliche Lösung benötigt. Bekanntestes Produkt dürfte die kommerzielle Firewall “Little Snitch” sein. Seit September 2018 gibt es eine Open Source Alternative eines seit Jahren in der Security Szene aktiven Entwicklers.

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NAS unter macOS automatisch verbinden

Um seine Daten innerhalb des eigenen Netzwerk überall zugänglich zu haben, bietet sich ein NAS an. Auf dem Netzwerkspeicher werden die Daten abgelegt und je nach Betriebssystem können die Daten über unterschiedliche Protokolle wie CIFS, NFS oder AFP genutzt werden. Um den Zugriff auf das NAS unter macOS nicht nach jedem Neustart manuell herstellen zu müssen, lässt sich der Vorgang auch automatisieren. Dazu wird mit dem Tool “Automator” ein Workflow erstellt, welcher dann in die Login Items eingetragen wird. Dadurch wird die App automatisch beim Anmelden des Benutzers ausgeführt und die Ordner verbunden. Natürlich lassen sich die verbundenen Ordner auch direkt in die Login Items eintragen. Jedoch wird dann unabhängig vom Haken “Hide” für jeden Ordner ein eigenes Finder Fenster geöffnet.

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Lästiger SMIME Bug in Apple iOS

Um meine Emails zu verschlüsseln, setze ich sowohl GPG als auch S/MIME ein. Beide Verfahren haben hier diverse Vor- und Nachteile. Damit ich generell die Funktionalität der Emailverschlüsselung auf iOS Geräten nutzen kann, habe ich mich hier für S/MIME entschieden, da es bereits integriert ist und ohne großen Aufwand genutzt werden kann. Wie S/MIME grundsätzlich zu nutzen ist, habe ich in einigen Beiträgen zusammengefasst: Klick Unter iOS verfolgt mich bereits seit mindestens Version 9 ein tierisch nerviger SMIME Bug, welcher immer dann zuschlägt, sobald ein Kommunikationspartner ein neues Zertifikat verwendet.

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Seafile Library für Backup optimieren

Mit der Open Source Software „Seafile“ lassen sich Daten über eine Private Cloud auf diversen Endgeräten synchron halten. Wird eine synchronisierte Datei bearbeitet, wird diese auf alle Endgeräte verteilt. Dabei lässt sich die Synchronisation automatisch durchführen, sobald eine Veränderung festgestellt wird oder nur bei Bedarf auf Anforderung. Um eine gewisse Grundstruktur zu erreichen, lassen sich beliebige Libraries erstellen, über die dann die Dateien synchronisiert werden. So lassen sich zum Beispiel private von beruflichen Daten trennen. Auf jedem konfigurierten Endgerät lassen sich die zu synchronisierenden Libraries individuell festlegen. Jede Library wird dann fest mit einem lokalen Verzeichnis verbunden. Für viele Fälle ist dieses Verhalten auch absolut ausreichend. Wenn jedoch aus Gründen der Datensicherung viele verschiedene Verzeichnisse in die Private Cloud geschoben werden sollen, macht es wenig Sinn, für jedes Verzeichnis eine eigene Library anzulegen.

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iOS Geräte mit Apple Configurator verwalten

Die grundsätzliche Konfiguration eines iOS Gerätes ist mit recht überschaubarem Aufwand zu realisieren. Das ist meiner Meinung nach auch einer der großen Vorteile von iOS, dass nicht in etliche Detailebenen abgetaucht werden muss, um das Gerät nach seinen Wünschen und Vorstellungen einzurichten. Das Ziel ist es, alles so einfach und nachvollziehbar wie möglich zu gestalten. Handelt es sich allerdings um mehr als ein Gerät, kann es natürlich wieder schneller aufwändig werden, alle iPhones bzw. iPads betriebsfähig zu bekommen. Jedes mal muss ein WLAN Profil etc. eingerichtet werden. Natürlich könnte hier ein iTunes Backup eines Referenz iPhones / iPads verwendet werden, allerdings sind hier möglicherweise auch nicht alle Informationen enthalten. Auch in kleinen Firmen mit 10-20 Geräten macht das nicht wirklich Sinn.

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macOS Netzwerk Umgebung konfigurieren

Wer viel mit seinem MacBook unterwegs ist, muss sich wohl auch viel mit unterschiedlichen Netzwerken verbinden, um arbeitsfähig zu sein. Je nach Netzwerk Umgebung müssen diverse Konfigurationen angepasst werden, damit der Zugriff ordnungsgemäß funktioniert. Meistens wird es sich hier um die Einstellungen eines Proxy Servers handeln.

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Hackintosh mit aktiver System Integrity Protection

Apple hat mit macOS 10.11 alias „El Capitan“ eine neue Sicherheitsfunktion mit dem Namen „System Integrity Protection“ (SIP) eingeführt. Diese ist standardmäßig aktiv und soll verhindern, dass die Verzeichnisse „/bin“, „/sbin“, „/System“ und „/usr“ manipuliert werden können. Es wird also der Schreibzugriff auf diese Systemordner entzogen. Bei einem Hackintosh führt zumindest wärhrend der Installation die SIP allerdings zu Problemen, da hier zwingend Veränderungen in diesen Bereichen durchgeführt werden müssen. Um einen Hackintosh lauffähig zu bekommen, müssen Kernel Extensions (kext) hinzugefügt bzw. gepatched werden. Diese liegen unter „/System/Library/…” und somit unter der Kontrolle der SIP.

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