Windows Lizenz komplett entfernen

Um ein Microsoft Betriebssystem zu betreiben, wird eine gültige Windows Lizenz benötigt, egal ob es sich um ein Windows 10 oder einen Windows Server 2016 handelt. Ohne Lizenz läuft das Betriebssystem im Evalulierungsmodus, welcher für 180 Tage gültig ist. In dieser Zeit erscheinen dann Meldungen und Hinweise auf dem Desktop, dass das Betriebssystem noch nicht aktiviert wurde. Nach Ablauf des Testzeitraums erscheinen dann regelmäßig PopUps, gewisse Funktionen sind nicht mehr gegeben und Windows Updates lassen sich auf regulärem Weg nicht mehr installieren. Das System ist also in einem Zustand, der nicht ernsthaft brauchbar ist. Möglicherweise ist es jedoch mal gewollt, einem bereits aktivierten Windows den zugewiesenen Lizenzschlüssel wieder zu entziehen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine vorinstallierte Testumgebung an einen Kunden ausgeliefert werden soll. Die eigene Lizenz soll dann aber nicht die Firma verlassen.

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OpenVPN Server auf OpenWRT Router betreiben

Vor kurzem habe ich einen Blogpost geschrieben, wie ein OpenVPN Server auf einem DD-WRT Router betrieben werden kann. Klick. Da ich in letzter Zeit häufig Probleme mit DD-WRT auf meinem TP-Link WDR4300 Router hatte, habe ich mich entschieden, wieder auf OpenWRT zu wechseln. Die folgende Anleitung funktioniert genauso auf der aktuellen „LEDE“ Version. OpenWRT bzw. LEDE sind im Vergleich zu DD-WRT etwas komplizierter zu konfigurieren, da hier einiges direkt über die Kommandozeile gemacht werden muss. Dafür hat es den Vorteil, dass es sehr modular aufgebaut ist. In der Basisversion ist nur das Nötigste inklusive Webinterface mit dabei. Komponenten wie DynDNS oder OpenVPN müssen einzeln nachinstalliert werden.

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Raspbian Linux für „Serverbetrieb“ optimieren

Raspbian ist eine auf Debian Linux basierte Distribution, die speziell für die ARM Architektur des Raspberry Pi angepasst wurde. Viele nutzen den Raspberry Pi als Server, um eigene Dienste hosten zu können. Hierfür reicht eine SSH Verbindung zum Administrieren völlig aus. Eine grafische Oberfläche samt zugehöriger Tools wird also nicht benötigt. Um Ressourcen zu sparen und um mögliche Angriffspunkte zu minimieren, lässt sich solch „unnötiger Ballast“ wieder entfernen. Bevor ein System derart bearbeitet wird, lohnt es sich immer ein Image zu erzeugen, um im Problemfall schnell auf den Ursprungszustand zurück zu können. Wie das bequem mit der Open Source Lösung „CloneZilla“ geht, habe ich hier beschrieben: https://blog.doenselmann.com/festplatten-image-mit-clonezilla-erstellen/

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OpenVPN Server auf DD-WRT Router betreiben

Um mit einem OpenVPN Client eine sichere Verbindung in ein Netzwerk aufzubauen, ist ein OpenVPN Server auf der Gegenseite Voraussetzung. Wer auf sein eigenes Netzwerk zugreifen möchte, benötigt einen eigenen Server. Ein solcher Server kann z.B. auf einem Raspberry Pi laufen. Auf dem heimischen Router ist dann lediglich eine Portweiterleitung auf den Rasperry Pi erforderlich. Wer die zusätzliche Hardware für einen Server scheut, kann den OpenVPN Server direkt auf seinem Router betreiben. Dazu ist eine OpenSource Router Firmware wie OpenWRT oder DD-WRT notwendig.

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